SAARBRÜCKEN. Mit einem Fünf-Punkte-Plan will das saarländische Sozialministerium die Weichen zur Eindämmung von Obdachlosigkeit stellen. Man habe den Plan bereits zentralen Akteuren der Obdachlosenhilfe vorgestellt, teilte Sozialminister Magnus Jung (SPD) am Donnerstag mit. Eine Wiederholung von Situationen wie die der Räumung von Obdachlosen-Zelten in der Nähe einer Wärmestube Mitte Januar solle künftig vermieden werden. Unter anderem der Minister hatte die damalige Zwangsräumung der Stadt Saarbrücken kritisiert.
Der Fünf-Punkte-Plan sieht unter anderem vor, dass sich die Beteiligten künftig «bei akutem Handlungsbedarf» abstimmen sollten. Dazu werde ein «Leitfaden» erstellt, in dem stehe, wer wann tätig werde und wie die Kommunikation laufen sollte. Zudem solle ein Gremium mit allen Beteiligten unter Leitung des Ministeriums ein Konzept mit Handlungsempfehlungen zur Wohnungsnot erarbeiten, hieß es. Und um bessere Daten zur Bewertung der Lage zu haben, werde ein Wohnungslosenbericht in Auftrag gegeben. (Quelle: dpa)




















Ich finde das Handeln der Entscheider, welche die Räumung angeordnet
haben, in höchstem Maße heuchlerisch.
Wie kann es sein, Hunderttausende ins Land zu lassen, Kriminellen
und Gefährdern eine Bleibe zu bieten und die eigene
Bevölkerung wie Dreck zu behandeln.
Die ohnehin auf dem angespannten Wohnungsmarkt herrschenden
Mißstände, werden sich weiter verschärfen, …unseren Volksvertretern sei Dank.
@Weber
Ihre Fragen sind natürlich berechtigt und vermutlich kennen Sie selbst nur zu gut die Antwort.Die Fakten sprechen ja für sich.
Lustig finde ich immer folgende Zeilen: „Und um bessere Daten zur Bewertung der Lage zu haben, werde ein Wohnungslosenbericht in Auftrag gegeben.“
Im Klartext -> PUHHHPPPPPSSSSS ……innen
Und es wird noch schlimmer werden.Alle unsere Gäste leben zum größten Teil umsonst hier, werden durch ihre Bevorzugung immer arroganter……..
Die Fakten sind doch einfach: Die Bevölkerung wächst stärker als der verfügbare Wohnraum, insbesondere gilt dies für preisgünstigen Wohnraum.
Also wird es immer mehr Obdachlose geben.
Weil es diese Entwicklung schon seit vielen Jahren gibt, ohne den Ansatz einer Verbesserung, kann man sich darauf verlassen, dass die Politik auch in Zukunft unfähig bleiben wird, diesen Zustand zu ändern.
Wer damit nicht einverstanden ist, müsste also andere Leute als die bisherigen Altparteien wählen, denn die können es ja erwiesenermaßen nicht.
Spielen Sie auf die AfD an ? Die werden ganz sicher für Wohnraum sorgen sobald sie Russland Deutschland übereignet haben werden dann viele in den Weiten der Taiga genügend Wohnraum finden, so wie damals 1945
Was unsere politische Klasse hauptsächlich will, ist, sich an den Fleischtöpfen bedienen. Gehälter, Pensionen, Versorgungsposten in obskuren Gremien, im ÖRR-System usw. – die Altparteien sind tausendarmige Kraken, die sich den Staat, die Wertschöpfung der Bevölkerung, zur fetten Beute gemacht haben.
Wenn sie Angst haben, da weg zu müssen, sind sie unter Stress. Und nur unter Stress fangen sie an zu arbeiten.
Als Bürger und Wähler muss man also für Angst und Schrecken sorgen, größtmöglichen Stress in der politischen Klasse. Indem man Alternativen wählt, egal wen, solange die eine realistische Chance auf Anteile in den Parlamenten haben.
Haben wir Bürger Wohnungsnot gewählt, oder kaputte Straßen, Brücken, Schulen? Haben wir lähmende Bürokratie gewählt, illegale Masseneinwanderung, Altersarmut, Staatsschulden in Billionenhöhe, eine kaum brauchbare Landesverteidigung, Energiekrise? Das alles trotz höchster Steuerlasten?
Gewollt hat das keiner von uns – aber bekommen, noch und nöcher, ohne Ende. Und warum? Siehe oben, erster Absatz.
sehr gute Texte. Ein Schritt in die richtige Richtung kommt von der AFD, sie will das Parlament in Berlin
auf 598 Abgeordnete reduzieren. Die Altparteien haben keine Chance gegen den AFD Antrag zu stimmen, sie machen sich sonst wieder einmal lächerlich . Die Qualität der Abgeordneten wird sich durch Konkurrenzdruck erhöhen und die Kosten werden gewaltig sinken. Bin gespannt wie die Abstimmung ausgeht.