Tätergruppierung aus Südosteuropa: Auslieferung nach Luxemburg nach intensiven Ermittlungen

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Foto: Marcus Brandt/dpa/Symbolbild

LUXEMBURG. Im Rahmen umfangreicher und langjähriger Ermittlungen zu einer Serie von Einbruchsdiebstählen, die zwischen 2019 und 2022 im Großherzogtum Luxemburg verübt wurden, konnte ein weiterer bedeutender Ermittlungserfolg erzielt werden.

Die Untersuchungen richteten sich gegen eine Tätergruppierung aus Südosteuropa, die der organsierten Kriminalität zugerechnet werden kann und die im Verdacht steht, für eine Vielzahl von Einbrüchen auf luxemburgischem Staatsgebiet verantwortlich zu sein. Die Ermittlungen wurden von den luxemburgischen Polizei- und Justizbehörden in enger Zusammenarbeit mit internationalen Partnern geführt.

Dank der ausgezeichneten Kooperation zwischen den zuständigen Polizei- und Justizbehörden Luxemburgs und der Republik Serbien konnte nun eine weitere Person, welche verdächtigt wird, an einer großen Anzahl von Einbruchsdiebstählen im Großherzogtum beteiligt gewesen zu sein, festgenommen und nach Luxemburg ausgeliefert werden.

Die Person wurde einem Untersuchungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Die Abteilung Répression du Grand-Banditisme des Service de Police Judiciaire führt die Ermittlungen unter der Leitung eines Untersuchungsrichters des Gerichtsbezirkes Luxemburg.

Die Unschuldsvermutung gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung. (Quelle: Police Grand-Ducale)

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