TRIER. Am gestrigen Dienstag, 24. Januar, musste sich ein 66-jähriger Mann aus der Eifel wegen sexuellen Missbrauchs einer Jugendlichen, der Tochter seiner Ex-Frau, vor dem Trierer Landgericht verantworten. Der Angeklagte hat die Taten gestanden. Aufgrund des vollen Geständnisses wurde dem 66-Jährigen eine Strafe zwischen drei und dreieinhalb Jahren Haft zugesichert, wie der SWR berichtet.
Zwischen Anfang 1999 und September 2002 hat er sich laut Anklage mehr als 140 Mal an der Jugendlichen vergangen. Dabei sei es auch vielfach zum Geschlechtsverkehr gekommen. Die heute 37-Jährige schilderte unter Tränen die Folgen der schrecklichen taten ihres damaligen Stiefvaters. Noch heute leide sie unter Albträumen und könne die Taten nicht vergessen, so die Frau in ihrer Aussage. Der Angeklagte verging sich unter anderem an seiner Stieftochter, als die Mutter längere Zeit im Krankenhaus war. Heute ist das damalige Ehepaar geschieden.
Wie der SWR unter Angaben einer Gerichtssprecherin berichtet, sollte der Prozess bereits im Jahr 2008 verhandelt werden. Damals wurde jedoch eine Verhandlungsunfähigkeit festgestellt. Erst ein neues Gutachten aus dem vergangenen Jahr kam zu dem Ergebnis, dass jetzt gegen den Mann verhandelt werden kann.verhandelt werden kann.
Angeklagter muss vorgeführt werden
Der Prozess wäre am Dienstag beinahe noch geplatzt, weil der Angeklagte, der sich auf freiem Fuß befindet, nicht erschienen war. Das Gericht ließ ihn daraufhin von der Polizei in Gerolstein abholen, sodass dieser gegen Mittag vorgeführt werden konnte und die Verhandlung mit zweistündiger Verspätung beginnen konnten.
(Quelle: SWR)
















3 bis 3,5 Jahre??????
Ich hätte da was anderes in petto
aber immerhin hat er keine Steuer oder GEZ hinterzogen…..
da werden die Strafen ja bei nicht abgegebenen Grundsteuerbescheiden sehr wahrscheinlich höher ausfallen.
Hier sieht sich ja jedes pädophiles A……h ermutigt wieter zu machen, oder hat hier einer Angst eine gerechte Strafe auszusprechen weil ……..