Imker: Bienen halten durch!

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REGION TRIER. Der Frost der vergangenen Tage war für viele Winzer und Obstbauern in der Region eine Katastrophe – für Bienen dagegen nicht. „Das können die Bienen schon ab, das ist kein Problem“, sagte Klaus Eisele, der Vorsitzende des Imkerverbands Rheinland-Pfalz.

Er kritisierte, dass den geflügelten Nektarsammlerinnen Pestizide zu schaffen machen. „Die Zulassungsbedingungen müssen massiv verändert werden“, forderte er. Es müsse mehr auf Langzeitwirkungen geachtet werden. Darüber hatte zuerst der Südwestrundfunk (SWR) berichtet.

Mit Blick auf den Frost sagte Eisele, solche Kälteeinbrüche habe es schon immer gegeben, alle paar Jahre folge eine Wärmeperiode auf eine Kälteperiode. „Die Honigbiene gibt es seit 30 Millionen Jahren“, betonte Eisele.

Die Tiere hätten sich angepasst, hätten alle klimatischen Wechsel und sogar kurze Eiszeiten mitgemacht. „Für uns ist es schlimmer, wenn es einen milden Winter gibt.

Mit Blick auf den Frost sagte Eisele, solche Kälteeinbrüche habe es schon immer gegeben, alle paar Jahre folge eine Wärmeperiode auf eine Kälteperiode. «Die Honigbiene gibt es seit 30 Millionen Jahren», betonte Eisele.

Die Tiere hätten sich angepasst, hätten alle klimatischen Wechsel und sogar kurze Eiszeiten mitgemacht. «Für uns ist es schlimmer, wenn es einen milden Winter gibt.

Dann haben wir ein Problem mit den Milben.» Der vergangene Winter sei in dieser Hinsicht nicht schlecht gewesen. «Die, die in den Winter reingegangen sind, sind an und für sich auch alle gut rausgekommen.»

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