DIFFERDINGEN / LUXEMBURG. Gestern Nachmittag führte die Polizei in Luxemburg auf der Strecke zwischen Pétange und Differdange gegen 17.15 Uhr eine Zugkontrolle durch.
In einem Abteil vernahmen die Beamten sofort den Geruch von Marihuana. Vor den Augen der Poliisten drehte sich ein Fahrgast lustig einen veritablen Joint. Von den Beamten daraufhin angesprochen, zeigte sich der Kiffer sehr kooperativ und händigte den Beamten gewissenhaft sowohl den Joint, als auch ein kleines Tütchen Marihuana aus.
Diese Kooperationsbereitschaft kam den Beamten allerdings etwas zu entgegenkommend vor. Sie brachten den Mann auf die Wache – und förderten bei einer Körperdurchsuchung weitere 14 Tütchen Gras zu Tage, insgesamt 60 Gramm.
Das rief wiederum die Staatsanwaltschaft auf den Plan, die eine Hausdurchsuchung bei dem Mann anordnete. In der Wohnung des Tütenrauchers erschnupperte ein Drogenspürhund dann einen wahren Marihuana-Großhandel: Mehr als 1,8 Kilo der Droge konnten in der Wohnung aufgespürt werden. Außerdem stießen die Beamten auf einige Drogenutensilien, eine Pistole – und einen Morgenstern.
Die Staatsanwaltschaft ordnete die Festnahme des Mannes an. Derselbe wurde heute Nachmittag dem Untersuchungsrichter vorgeführt.













Na, an der Qualität des Dopes gab es jedenfalls nix zu meckern, so locker-lustig wie der Herr Kiffer drauf war…