Neue Doppelspitze bei Grünen in Rheinland-Pfalz

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Carolin Cloos und Christin Sauer wurden auf dem Parteitag in Idar-Oberstein zu den neuen Landesvorsitzenden gewählt. Foto: Helmut Fricke/dpa

IDAR-OBERSTEIN – Die rheinland-pfälzischen Grünen haben eine neue Parteispitze. Carolin Cloos und Christin Sauer wurden auf dem Parteitag in Idar-Oberstein zu den neuen Landesvorsitzenden gewählt.

Die aus dem Kreisverband Worms stammende Cloos erzielte ein Ergebnis von 72,28 Prozent der abgegebenen Stimmen. Auf 63,37 Prozent der Stimmen kam Sauer aus Mainz.

Carolin Cloos aus dem Kreisverband Worms erzielte ein Ergebnis von 72,28 Prozent der abgegebenen Stimmen bei der Wahl zur Grünen-Spitze. Foto: Helmut Fricke/dpa

Cloos hatte in ihrer Bewerbungsrede betont, die Grünen dürften nicht leiser werden in der Landtagsopposition, sondern müssten noch lauter sein. Klimaschutz, Demokratie und soziale Gerechtigkeit seien für sie nicht verhandelbar. Die Grünen müssten noch mehr in alle Regionen des Landes zu den Menschen gehen, dort zuhören und das Gespräch suchen. Den Kreisverbänden der Grünen sagte Cloos mehr Unterstützung zu den.

Christin Sauer aus Mainz wurde mit einem Ergebnis 63,37 Prozent der Stimmen zur Parteivorsitzenden gewählt. Foto: Helmut Fricke/dpa

Sauer kündigte in ihrer Bewerbungsrede an, die Kreis- und Ortsverbände der Partei zu stärken. Die Grünen müssten Vertrauen vor Ort gewinnen durch Zuhören, Politik erklären und Sorgen aufnehmen. Es gehe darum, in die ländlichen Regionen im Land zu gehen und dort vor Ort präsent zu sein. Außerdem wolle sie die Kampagnenfähigkeit der Grünen weiterentwickeln, auch im digitalen Raum, sagte Sauer.

Natalie Cramme-Hill und Paul Bunjes sitzen im neuen Landtag

Die bisherigen Parteivorsitzenden Natalie Cramme-Hill und Paul Bunjes wurden auf dem Parteitag mit viel Applaus verabschiedet. Sie waren nicht wieder für die Vorstandsposten angetreten, weil sie zwei der zehn Grünen-Abgeordneten im neuen rheinland-pfälzischen Landtag sind. Ihre Ämter als Parteivorsitzende gaben sie wegen der Trennung von Amt und Mandat ab. Zu dem Parteitag waren rund 200 Delegierte gekommen.

Die Grünen sind im neuen Parlament die kleinste von vier Parteien und nach 15 Jahren in der Regierung künftig in der Opposition. Bei der Landtagswahl erzielte die Partei ein Ergebnis von 7,9 Prozent. Die Zahl der Mitglieder liegt bei rund 7.800 in Rheinland-Pfalz.

6 Kommentare

  1. Ganz toll. Soviel zur dauernd eingeforderten Gleichberechtigung der Grünen. Was für ein lächerlicher, in allen Bereichen unfähiger, Flachmaten-Verein. „Männer“, die sich diesem Haufen anschließen, tragen wahrscheinlich insgeheim Dessous unter ihren Klamotten.

      • Hier gab’s doch mal einen Poster Peter mit intelligenten, faktenbasierten und vor allem witzigen Kommentaren. Leider kann man das von diesem Peter nicht sagen.

        @ Peterle was willst Du uns mit deinem brillianten Kommentar mitteilen? Oder wieder eine Störung der Hirndurchblutung ???

  2. Cloos
    Sehr dubios:
    Lebenslauf

    1990 geboren in Worms
    2009 Freiwilliges Soziales Jahr im Klinikum Worms – Innere Medizin
    bis 2015 Studium der Zahnmedizin an der Universität Ulm
    bis 2022 Angestellte Zahnärztin (München, Memmingen, Worms)
    seit 2015 Flugbegleiterin
    seit 2020 Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen
    seit 2024 stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Stadtratsfraktion Worms

    Hat gleichzeitig als Zahnärztin und als Flugbegleiterin gearbeitet.
    Das passt nicht zusammen. Zahnarzt zu sein erfordert permanente Weiterbildung und Übung. Da gehört schon mal ein dickes Fragezeichen hinter diese VITA

    zu Christin Sauer findet man passenderweise überhaupt keine Biographie, das sagt auch einiges aus.

    Was ich aber eigentlich sagen wollte:
    An dem armen Timmy, dem Wal, offenbart sich das ganze Drama des deutschen Volkes und seines Sendungsbewusstseins.

    Wer zum Sterben ans Ufer schwimmt muss gerettet werden auf Teufel komm raus, auch wenn das heisst er muss mit dem Lastkahn aufs Meer geschleppt werden und erleidet dann noch diverse Knochenbrüche auf hoher See und säuft dann ab, aber die deutschen Gutmenschen sind da gnadenlos, Rettung und wenns das Leben kostet, dass selbige nebenher noch die angrenzenden Felder am Strandungsort des Wals vollgeschissen und vermüllt haben, Nebensache, die gute Sache zählt.

    Wer nicht geimpft werden will wird zwangsgeimpft.

    Wer eine andere Meinung hat ist ein Volksfeind und landet in der rechten Ecke

    Und jeder der eine fossile Heizung hat ist ein Klimaverbrecher.

  3. Gibt es Hinweise oder gar Beweise das dem Wal die Knochen gebrochen wurden ? Wenn ja wie kam es zu solcher Barbarei ? Welscher Sadist macht so etwas ?

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