BITBURG. Seit einigen Wochen gibt es in der Bitburger Fußgängerzone ein neues Accessoire. Die Stadt hat sogenannte Hopfeninseln in der Hauptstraße und auf dem Spittel aufgestellt.
Das sind bequeme Rundbänke, in deren Mitte sich ein Pflanzgefäß befindet, das mit Hopfen, Weintraube und Kiwi bepflanzt ist. Damit sind die Hopfeninseln, die übrigens auch in Bitburg gebaut wurden, mehr als einfache Sitzgelegenheiten.
Sie tragen gleichzeitig zur Belebung und Begrünung von Bitburgs guter Stube bei. Neben ihren Funktionen als Luftreiniger, Sauerstoffquelle und Hort der Biodiversität spenden die bepflanzten Gefäße im Sommer Schatten für die Verweilenden und helfen dabei, das Mikroklima auf Plätzen und Straßen zu verbessern.
Die Hopfeninseln haben noch einen weiteren Vorteil: Sie sind mit geringem Aufwand per Stapler bewegbar und können damit ganz flexibel eingesetzt werden. Weitere Inseln werden künftig auch in der Konrad-Adenauer-Anlage aufgebaut. (Quelle: Stadt Bitburg)















