Wintereinbruch fordert Polizei im Hunsrück und Hochwald: Zehn Unfälle und massive Behinderungen!

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KIRN – Der heutige Tag stand für die Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Kirn ganz im Zeichen des Winters.

Bis zum frühen Abend registrierten die Beamten insgesamt zehn Verkehrsunfälle im gesamten Dienstgebiet. Die Kombination aus starkem Schneefall und spiegelglatten Fahrbahnen führte zu einer Serie von Sachschadenunfällen. Glücklicherweise kam es nach aktuellem Stand zu keinen Personenschäden.

Lkw-Unfälle auf der A1

Auf der A1 Richtung Hermeskeil und Richtung Trier kam es mehreren Lkw-Unfällen. Lkw blieben auf der schneebedeckten Fahrbahn liegen und mussten abgeschleppt werden. Der Verkehr auf der A1 musste während Aufräum- und Streumaßnahmen umgeleitet werden.

Stillstand auf der Bundesstraße 41

Ein Schwerpunkt der Verkehrsbehinderungen lag im Bereich Bad Sobernheim. Auf der wichtigen Verkehrsader B41 kam der Verkehrsfluss zeitweise völlig zum Erliegen.

Mehrere Lastkraftwagen unterschätzten die winterlichen Steigungen und blieben auf den Anhöhen hängen. Erst durch den intensiven Einsatz von Streu- und Räumfahrzeugen der Straßenmeisterei konnten die blockierten Lastwagen ihre Fahrt schließlich fortsetzen.

Unterstützung durch Hundeführer aus Mainz

Die Bewältigung der zahlreichen Unfallstellen erforderte ein hohes Maß an Koordination. Um die Beamten in Kirn zu entlasten, kam sogar ein Hundeführer des Polizeipräsidiums Mainz zur Unterstützung in das Dienstgebiet. Neben den Kollisionen mussten auch mehrere Fahrzeuge aus Gräben geborgen werden. Die Polizei mahnt alle Autofahrer, nur mit geeigneter Bereifung und angepasster Geschwindigkeit am Verkehr teilzunehmen.

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