An beliebten Ausflugszielen – verstärkte Polizei-Präsenz in Wintersportgebieten der Region

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Foto: VG PRÜM VIA FACEBOOK

Die Polizei wird an diesem Wochenende in den Wintersportgebieten in Eifel und Hunsrück verstärkt präsent sein. Damit soll in Abstimmung mit den zuständigen Ordnungsbehörden der massenhafte Ansturm auf diese Ausflugsziele und die Einhaltung der Corona-Regeln kontrolliert werden.

Mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei wird die Polizei an diesem Wochenende in den Wintersportgebieten in der Eifel und im Hunsrück verstärkt Streife fahren. Im Fokus der Beamten steht dabei die Parksituation rund um die Ausflugsziele aber auch die Einhaltung der Corona-Schutzbestimmungen. An den Ausflugszielen „Schwarzer Mann“, „Wolfsschlucht“, „Erbeskopf“, „Rösterkopf“ und „Idarkopf“ bestehen teilweise Parkverbote. Zahlreiche Zufahrtsstraßen sind gesperrt.

In der Vergangenheit hat es immer wieder rücksichtslose Autofahrer gegeben, die trotz Verbot diese Straßen befahren oder darauf geparkt haben. „Das Parken außerhalb geschlossener Ortschaften auf der Fahrbahn oder am Fahrbahnrand sowie das Zustellen von Einfahrten und Kreuzungen ist nicht erlaubt. Vor allem wenn Rettungswege zugeparkt sind, kann das schlimme Folgen haben“, sagt der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Trier, Karl-Peter Jochem, „die Autofahrer müssen dann mit empfindlichen Bußgeldern rechnen. Darüber hinaus können ihre Fahrzeuge abgeschleppt werden.“

Die Polizei wird aber nicht nur gegen rücksichtslose Wildparker vorgehen. So werden die Beamten auch die Einhaltung der Corona-Regeln überprüfen. Auch hier können Bußgelder ab 50 Euro verhängt werden. „Wir verstehen, dass sich die Menschen am Wochenende in der Natur bewegen wollen,“ sagt Jochem ,“aber meiden sie beliebte Ausflugsziele und andere Menschenansammlungen, halten sie den Mindestabstand ein und tragen sie ihre Mund-Nasen-Bedeckung.“

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