TRIER. Die Sanierung der Egbert-Grundschule in Trier-Ost geht auf die Zielgerade. Der Rückumzug vom Ausweichstandort in Kürenz zurück an den eigentlichen Schulstandort ist nun für die kommenden Herbstferien geplant. Ursprünglich sollte die Schule bereits nach den Sommerferien wieder in das sanierte Gebäude ziehen.
Rückkehr später als geplant
Nach aktueller Einschätzung des Hochbauamtes befinden sich die letzten Gewerke der umfassenden Sanierung derzeit in der Umsetzung. Der Bauablauf sei allerdings eng getaktet. Schon kleinere Verzögerungen einzelner Firmen könnten sich deshalb auf den Gesamtzeitplan auswirken.
Schwierige Bausubstanz sorgt für Verzögerungen
Im Verlauf der Arbeiten zeigte sich, dass die Bausubstanz des alten Bestandsgebäudes anspruchsvoller war als zunächst angenommen. Besonders unerwartete Hohlräume im Bodenbereich der nahe dem Amphitheater gelegenen Schule machten zusätzliche Untersuchungen, Sicherungsmaßnahmen und Umplanungen notwendig.
Diese Maßnahmen seien erforderlich gewesen, um langfristige Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten.
Schule bereits informiert
Die Egbert-Grundschule wurde durch das Amt für Schulverwaltung und Sport bereits in der vergangenen Woche über die Anpassung informiert. Die Stadt bittet Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie das Kollegium um Verständnis für die Verschiebung und bedankt sich für die Geduld während der Bauphase.
Neustart in Trier-Ost nach den Herbstferien geplant
Die Verwaltung zeigt sich mit Blick auf den aktuellen Baufortschritt zuversichtlich, dass die Arbeiten in den kommenden Monaten abgeschlossen werden können. Ziel bleibt ein modernes, sicheres und zukunftsfähiges Schulgebäude für Kinder und Lehrkräfte.
















