Möglicher Trump-Sieg: IHK Trier befürchtet Risiken für regionale Wirtschaft

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Der ehemalige und vermutlich auch künftige Präsident der USA, Donald Trump von den Republikanern. Foto: dpa

TRIER. Bei der Präsidentschaftswahl in den USA zeichnet sich am heutigen Mittwochmorgen ein Sieg des ehemaligen Präsidenten Donald Trump von den Republikanern über die Vize-Präsidentin Kamala Harris von den Demokraten ab.

Zum Ausgang der US-Wahl erklärt der Hauptgeschäftsführer der IHK Trier Dr. Jan Glockauer: „Die Vereinigten Staaten sind der wichtigste Exportmarkt für deutsche Unternehmen. Zahlreiche Unternehmen in der Region Trier verkaufen ihre Produkte in die USA. Die Wiederwahl von Donald Trump ist für den internationalen Handel leider kein gutes Vorzeichen. Werden die Androhungen umgesetzt, drohen im Bereich der Handelspolitik umfangreiche Zollerhöhungen. Eskalierende Zollstreitigkeiten, bei denen unter der letzten Trump-Administration auch die regionale Weinwirtschaft stark betroffen war, werden mit Trump 2.0 wieder wahrscheinlicher. Die Bundesregierung ist nun umso mehr gefordert, die Weichen für eine zukunftsgerichtete Wirtschaft zu stellen“. (Quelle: IHK Trier)

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