Empfang im Rathaus: Triers neue Weinkönigin Melika Zare kommt aus dem Iran

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OB Wolfram Leibe (2. v. r.) begrüßt die designierte Weinkönigin Melika Zare (Mitte), die mit ihrer Mutter Zoleykha Zare (2. v. l.) sowie Christine Becker (r.) und Felix von Nell (l.) als Vertreter der Trier-Olewig Event GbR zum Antrittsbesuch ins Rathaus gekommen war. Foto: Presseamt Stadt Trier

TRIER. Einige Wochen vor ihrer offiziellen Krönung am 31. Juli hat sich Triers neue Weinkönigin Melika Zare im Rathaus vorgestellt, wo sie von Oberbürgermeister Wolfram Leibe begrüßt wurde. Zare ist in einer Stadt aufgewachsen, die einer berühmten Rebsorte ihren Namen gegeben hat: Shiraz im Iran.

Dass sie nun Botschafterin für den Wein aus der ältesten Stadt Deutschlands wird, war allerdings nicht vorherzusehen, zumal das alkoholische Getränk im streng islamischen Staat Iran verboten ist und allenfalls privat konsumiert werden kann. Melika Zare lebt seit 2019 in Deutschland und kam über Hamburg nach Trier. Tiefere Kenntnisse über den Weinbau an der Mosel und im Trierer Winzerort Olewig hat sie als Kellnerin im Restaurant des Weinguts von Nell erworben: „Es gefällt mir, mit den Gästen über die verschiedenen Sorten zu reden und Empfehlungen zu geben“, sagt die 22-Jährige.

Kürzlich hat Zare am Eifel-Gymnasium in Neuerburg ihr Abitur bestanden, jetzt strebt sie ein Medizinstudium an. Und nebenbei Weinkönigin? „Es ist eine tolle, aber auch verantwortungsvolle Aufgabe, die Stadt Trier zu repräsentieren. Am meisten freue ich mich darauf, viele neue Leute kennenzulernen.

Zu den ersten neuen Bekanntschaften der designierten Weinkönigin gehört OB Leibe, mit dem sie in den kommenden Monaten viele Termine absolvieren wird. Allen voran das traditionelle Olewiger Weinfest, das vom 2. bis 5. August unter der Schirmherrschaft von Leibe stattfindet. Veranstalter ist erneut die Trier-Olewiger Event GbR, in der sich sieben Winzer und Gastwirte des Stadtteils zusammengefunden haben. (Quelle: Stadt Trier)

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13 Kommentare

    • Das ist keine Satire, sondern trierischer politischer Alltag. Demnächst wählt dieser Leibe mit seinen grünen Nichtskönnern einen Veganer zum Metzger des Jahres und eine voll integrierte islamische Fachkraft mit Messerfähigkeiten wird Sittenwächter bei einer iranischen Weinkönigin und ihren Prinzessinnen.

      • Nur weil sie aus dem Iran kommt ist sie ja keine Anhängerin des Steinzeitmullahregimes, vermutlich eher das Gegenteil, sonst wäre sie ja nicht weggegangen und vermutlich gibts auch keinen Weg zurück, als Weinkönigin würden sie sie vermutlich im Iran einen Kopf kürzer machen.
        Auf eure Art und Weise seid ihr mit euren Kommentaren hier genauso beschränkt wie der Leibe, der denkt jetzt ja weil das ein gelungenes Beispiel für Integration ist darf jeder Dödel weiterhin hier rein und das ist gut und ihr denkt jeder der hier reinspaziert hat hier nichts zu suchen, so ist es auch wieder nicht.
        Es ist schon ein Unterschied ob jemand was in der Birne hat oder den ganzen Tag nur Dönerspiesse dreht und nach 20 Jahren immer noch keinen Satz auf Deutsch hinkriegt während seine Kinder denken sie lebten in der Türkei, gibts in Essen z.b. öfter.

  1. Unfug ist das nicht, eher ein Beispiel für in dem Fall gelungene Migration.
    Im Gegensatz zu dem was sonst so in unser Land strömt hat die Frau was in der Birne sonst würde sie nicht Medizin studieren und würde man nur solche Leute ins Land lassen anstatt jeden Dödel der seinen Pass wegwirft um Sozialleistungen abzuzocken gäbe es keine Probleme, im Gegensatz zu bestimmten Herrschaften denen der Doppelpass nachgeworfen wird und die nichts Besseres zu tun haben als abends in dämlichen Autokorsos mit ihren dämlichenDoppelauspuffkarren durch die Städte zu fahren und andere in ihrer Nachtruhe zu stören indem sie dabei Fähnchen mit Halbmond schwenken, bis ihr oberlippenbeschnauzter Präsident auch mal doppelstaatlich nach Doofland kommt und sie ermutigt so weiter zu machen.
    Deshalb wählen auch viele erfolgreiche Einwanderer AfD, weil sie eben wissen dass man nicht jeden reinspazieren lassen kann, während der Leibe das wieder als Bestätigung sieht dass jeder hier reinsoll.
    Mal drüber nachdenken und differenzieren Leute, ihr schadet mehr als ihr nützt.

    • @Peter, es geht hier nicht um schnauzbärtige Präsidenten oder Fahrzeuge mit Doppelauspuff sondern darum, dass eine junge Frau mit syrischen Wurzeln, die mit der Mosel-Wein-Kultur insoweit in Berührung kam, als dass sie in den Ferien in der Gastronmie Wein serviert hat, ein ganzes Weingebiet repräsentieren soll. Hier wird wieder das bunte Deutschland beschworen, sonst nichts. Das ist vergleichbar mit den damals durch Kohl herbeigerufenen Russland-Deutschen die anerkannt wurden, wenn sie einen deutschen Schäferhund besaßen.

      • Erstmal ist sie aus dem Iran, nicht Syrien.
        Und ja, Zufall ists keiner dass gerade sie gewählt wurde das habe ich ja auch in meinen Kommentaren zum Ausdruck gebracht, weil der Leibe und Grinsemariechen das dann wieder als Beleg dafür nehmen wollen dass hier jeder reinspazieren darf.
        Das muss man halt im Hinterkopf behalten.
        Aber klar, dem Mädchen wurde die Rolle angetragen, macht sich gut für Studium und Lebenslauf, wäre sie ja blöd wenn sies nicht annähme.
        Dennoch muss man Dinge auch differenziert sehen und das tun die meisten Kommentare hier nicht.
        Und nie vergessen: Die Wanderungsbewegungen sind immer: Aus der Scheisse in bessere Lebensbedingungen.
        Also von Ländern wie Iran oder Nigeria oder sonstwo zu uns, ausser ein paar Geistesgestörten käme wohl keiner auf die Idee nach Nigeria oder sonstwohin auszuwandern.

  2. Diese Mohamedanerin hat sich in den Wein verliebt, gönn es ihr doch, Solange sie die Weinwirtschaft hier gut vertritt und für viel Umsatz sorgt ist das doch wunderbar.

    • Das meine ich mit undiffernziert. Woher wollen Sie wissen dass sie MohaMMedanerin mit zwei M ist? Sie kann auch konfessionslos, iranische Jüdin, ja gibts auch oder Anhängerin des Zoroastertums oder Christin sein.
      Steht im Übrigen auch im Wahlprogramm der Afd, qualifizierte Einwanderer willkommen, ebenso echte Flüchtlinge, Abzocker und Sozialglücksritter raus, bin ich zu 100% mit einverstanden.

      • Das Wahlprogramm der Grünen will ich aus Gründen der Ausgewogenheit auch nicht unerwähnt lassen, das lautet folgendermassen:
        Jeder der hier reinkommt darf hierbleiben und seine ganze Verwandtschaft noch nachholen bis zum Cousin 5. Grades.
        Die Bewohner Deutschlands sollen in Demut zur Grünen Partei erzogen werden, ihre Dächer begrünen und aus Gründen der CO2 Neutralität mit dem Lastenfahrrad durch die Gegend fahren.
        Es gibt eine allgemeine 30minütige tägliche Strampelpflicht auf Dynamofahrrädern um elektrische Energie zu erzeugen.
        Landwirtschaft wird nach dem kenianischen Modell (O ton Bärböck) mit Kühen als Zugtieren abgewickelt, denn die sind CO2 neutral.
        Wie bei der Farm der Tiere sind die Schweine äh die Grünen Funktionsträger gleicher als andere, deshalb dürfen sie weiter mit dem Flugzeug fliegen vor allem Kurzstrecke z.B. von Frankfurt nach Luxembourg und das auf Staatskosten auch wenn man nur ein Fussballspiel anguckt, das ist ok.

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