„Wieder konzentriert zur Sache gehen“: Gladiators Trier empfangen Nürnberg Falcons

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Foto: Thomas Kienzle/dpa/Symbolbild

TRIER. Der 29. Spieltag der 2. Basketball Bundesliga steht an und die Gladiators Trier empfangen die Nürnberg Falcons zum nächsten Heimspiel. Darüber hinaus findet am Samstag der erste Karriere Tip-Off Spieltag statt, an dem sich einige Partner und Sponsoren der Gladiatoren im Umlauf der Arena präsentieren und über die Karrieremöglichkeiten ihrer Unternehmen informieren.

Dazu öffnet die SWT Arena am Samstag bereits um 17.30 Uhr und die Unternehmensstände im Umlauf sind bis circa 30 Minuten nach Spielende geöffnet. Ein genauer Standplan ist auf Klatschpappen zu finden, die an den Eingängen der Arena ausliegen. Der Gegner, die Nürnberg Falcons, steht aktuell auf dem 13. Tabellenplatz der Proa. Das Hinspiel in Nürnberg endete mit einem 82:70-Erfolg der Moselstädter. Mit Moritz Krimmer trifft ein Trierer Akteur auf sein ehemaliges Team und auch auf Nürnberger Seite kehrt mit Dan Monteroso ein langjähriger Gladiator an seine alte Wirkungsstätte zurück. Auch Point Guard Bastian Doreth war bereits an der Mosel aktiv und verkündete – gemeinsam mit Sebastian Schröder – kürzlich sein Karriereende nach dieser Saison.

Die Nürnberg Falcons treten in dieser Saison mit einem unkonventionellen Kader ohne echten Center an. Angeführt wird das Team von ProA-Routinier Julius Wolf, der mit 13,3 Punkten und 7 Rebounds pro Spiel eine wichtige Rolle unter den Körben spielt. Auch sein Positionskollege Courtney Alexander überzeugt mit 11,5 Punkten und 6,4 Rebounds pro Spiel als valider Big Man. Die beiden Shooting Guards Anthony Gaines (11,1) und Dan Monteroso (9,8) liefern dazu am meisten Unterstützung aus dem Backcourt und werden in der Rotation von den ProA-erfahrenen Tim Köpple (8,8), Matthew Meredith (6,2), Sebastian Schröder (5,8) und Bastian Doreth (3,1) ergänzt. Im direkten Teamvergleich belegen die Gladiatoren in allen relevanten Statistikkategorien Spitzenplätze der ProA, während die Falcons im gesicherten Mittelfeld rangieren. Lediglich in der Freiwurfquote gibt es eine beachtliche Diskrepanz, die Moselstädter führen diese Kategorie ligaweit an (80,2 %), die Nürnberger liegen hier auf dem letzten Tabellenplatz (61,8 %).

„Wie in nahezu jedem ProA-Spiel erwartet uns auch gegen Nürnberg ein Gegner, der im bisherigen Saisonverlauf einigen Teams Probleme bereitet hat. Daher sind wir gewarnt und wissen, dass wir wieder konzentriert zur Sache gehen müssen. Der Fokus in der Spielvorbereitung hat sich etwas verändert, seitdem wir wissen, dass wir sicher in den Playoffs sind. Wir legen mehr Wert auf unser Spiel und wie wir im Kollektiv agieren wollen – auch unabhängig vom nächsten Gegner. Natürlich bereiten wir uns auch explizit auf Nürnberg vor, genauso wichtig sind jedoch die nächsten Schritte als Team zu machen und sich auf die Playoffs vorzubereiten“, sagt Don Beck, Headcoach der Gladiators Trier. (Quelle: Römerstrom Gladiators Trier)

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