Der Süden der USA wird bei einer Rundreise oft ausgelassen. Doch das ist unberechtigt, denn die Staaten in den warmen Gefilden bilden eine große kulturelle und landschaftliche Vielfalt ab. Neben dem Sunshine State Florida sind insbesondere Louisiana, Georgia, Tennessee, North Carolina und Texas einen Besuch wert.
Kulturelle Besonderheiten der Südstaaten
Geografisch wie kulturell lassen sich die Vereinigten Staaten von Amerika in Zonen einteilen. Unter den Südstaaten werden zumeist die konservativ geprägten, fruchtbaren Regionen südlich von New York im Osten der USA verstanden. Sie kämpften einst im Bürgerkrieg gegen die Union der nördlichen Staaten. Noch heute prägen freundschaftliche Rivalitäten mit dem Norden das alltägliche Klima. Berühmt sind die Südstaaten für ihre deutlich ausgeprägten Regionalküchen, etwa die kreolische Küche in Louisiana oder die lateinamerikanisch gefärbte texanische Küche. Sie stehen für erfolgreiche Footballteams, prosperierende Städte wie Atlanta und einen familiären Lebensstil mit Sinn für Zusammenhalt. In wirtschaftlicher Hinsicht dominieren Hightech-Firmen, Landwirtschaft, aber auch neue Zweige wie die erneuerbaren Energien in Texas das Bild. Gerade in letzterem Bundesstaat bestehen wichtige historische Beziehungen zu Deutschland. Architektonisch lassen sich noch heute die typischen Landvillen einstiger Wohlhabender bestaunen.
Individuelle Reise mit Veranstalter planen
Die USA individuell erleben ist für viele Menschen ein Lebenstraum. Nicht umsonst zählen sie zu den beliebtesten Reiseländern in Deutschland. Wer auf Individualität statt Massentourismus setzt, sollte auf einen Reiseveranstalter setzen. Anbieter wie Littleamerica bieten individuell zusammengestellte Angebote für eine Tour durch die Vereinigten Staaten von Amerika. Je nach gewählter Region können Interessierte zwischen einer Vielfalt von Regionen wählen. Wer etwa auf eigene Faust Kalifornien erkunden will, kann sich die Übernachtung bei privaten Vermietern abseits der touristischen Massenpfade sichern. Sie verfügen über zumeist exklusives Wissen und geben Geheimtipps für wenig besuchte Sehenswürdigkeiten. Ein weiterer Vorteil einer geplanten Reise besteht in der Absicherung über den Veranstalter. Bei Problemen vor Ort und Fragen kann man ihn jederzeit kontaktieren, was bei auf eigene Faust geplanten Touren nicht der Fall ist.
Diese Sehenswürdigkeiten bieten die Südstaaten
Auf einer To-do-Liste für den Besuch der Südstaaten sollten einige Feste und Must-sees nicht fehlen. Dazu zählt der Karnevalsdienstag in New Orleans, Mardi Gras genannt, der jährlich Tausende Besucher mit seinen bunten Paraden in den Bann zieht. Historisch Interessierte finden im Süden ebenfalls eine bunte Vielfalt an Sehenswürdigkeiten. Dazu zählt das Battle of Franklin Civil War Museum in Tennessee. Wer entspannen mag, sollte sich eine Fahrt über den Mississippi nicht entgehen lassen. Schließlich locken zahlreiche Städte die Besucher in ihren Bann. Dazu zählt Atlanta, das mit einer Vielzahl internationaler Konzerne, dem Georgia Aquarium oder dem Martin Luther King Museum eine Menge Interessantes bietet. Es lohnt sich natürlich, vor jeder Reise Prioritäten zu setzen und sich nicht zu viel vorzunehmen. Die Südstaaten authentisch kennenlernen will schließlich gut geplant sein.
Klima und Wetter im Süden
Subtropische Klimata und warme Sommer sowie milde Winter dominieren in den Südstaaten das Bild. In Texas sind Wüsten weitverbreitet, während in Louisiana ein tropisch-feuchtes Klima dominiert. Im Laufe der Sommermonate kommt es zu hohen Temperaturen in den meisten Staaten. Die nördlicheren Südstaaten wie Tennessee und das schöne Georgia neigen im Winter hingegen zu kühlen Temperaturen und auch Schneefall ist möglich.





















