Polizei ohne Grenzen: Enge Zusammenarbeit der Polizeien Bitburg und Echternach

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Foto: Polizei Bitburg

BITBURG. Kriminalität macht an den Grenzen nicht Halt, die polizeiliche Zusammenarbeit ebenfalls nicht. Die Sicherheit der Gesamtbevölkerung lässt sich nicht allein innerhalb der jeweiligen Landesgrenzen gewährleisten. Das macht die grenzüberschreitende polizeiliche Zusammenarbeit wesentlich.

Zwecks Stärkung der internationalen polizeilichen Zusammenarbeit unterstützte im Zeitraum vom 23.3. bis 26.3.2023 eine Kollegin der Polizeiinspektion Bitburg die Polizei in Echternach. Die zurückliegenden und in den kommenden Monaten folgenden, wechselseitigen Hospitationen zwischen der Polizei Echternach und der Polizeiinspektion Bitburg werden aufgrund der Freisener Gespräche ermöglicht. Rechtsgrundlage stellt der 2005 geschlossene Prümer Vertrag dar.

Die gewonnenen Einblicke in der polizeilichen Arbeit in Luxemburg haben nochmal verdeutlicht, dass wir als Polizei vor den gleichen Herausforderungen stehen. Insbesondere der Austausch untereinander und die enge Zusammenarbeit mit den Kollegen hat einen großen Mehrwert dargestellt. Die aus der Hospitation resultierte Beziehung wird in Zukunft die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in vielerlei Hinsicht verstärken und eine noch bessere Verhinderung von Straftaten sowie Strafverfolgung gewährleisten“, so die Kollegin der Polizeiinspektion Bitburg.

Im Rahmen der Hospitationen werden die Beamten lediglich auf Anordnung unterstützend tätig. Nichtsdestotrotz bietet es den Kollegen die Möglichkeit, sich, über die Grenzen hinweg, auszutauschen und so voneinander zu profitieren. (Quelle: Polizeiinspektion Bitburg)

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