Land lässt meiste Impfzentren offen – Trier verlegt Angebote auf Impfbusse

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Das Trierer Impfmobil. "Fotomontage Presseamt Trier"

MAINZ. Die meisten Impfzentren in Rheinland-Pfalz sollen anders als 2021 bis zum Jahresende offen bleiben. So will das Land für den Fall gerüstet sein, dass im Herbst eine neue Corona-Welle kommt. Allerdings: «Die Impfzentren reagieren auf die geringe Nachfrage, in dem sie die Öffnungszeiten anpassen», sagte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums in Mainz. Die Impfangebote in Trier würden von Samstag an beispielsweise auf Impfbusse verlegt, weil die Nachfrage im Impfzentrum selbst sehr stark nachgelassen habe. «Die Kommune stellt sicher, dass das Impfzentrum jederzeit und kurzfristig wieder öffnen kann.»

Die mangelnde Nachfrage könne auch bei anderen Impfzentren dazu führen, dass diese über einen längeren Zeitraum geschlossen würden oder ihre Öffnungszeiten deutlich verkürzten. «Das gibt die aktuelle Impfverordnung so vor, weil die Impfzentren wirtschaftlich zu betreiben sind.»

20 Impfzentren sind nach wie vor in Betrieb. Die Zentren in Zweibrücken, im Kreis Mayen-Koblenz und des Kreises Mainz-Bingen mit Sitz in Ingelheim sind derzeit geschlossen. Mainz bleibt aber offen, auch für den Kreis Mainz-Bingen. In Worms wurden die Termine auf das Impfzentrum Alzey-Worms umgeleitet. Sechs der zwölf Impfbusse sind weiterhin im Einsatz. (dpa)

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3 Kommentare

  1. Man sollte nicht vergessen, das Milliardenschäden durch Corona-Test entstanden sind laut externer Medien,
    darunter fallen auch Provisionen, die in gewissen Taschen verschwunden sind, und nun keiner mehr ein
    Wort drüber verliert.

  2. Die Stiko genehmigt Impfungen für 5-11 Jährige, vorausgesetzt, diese sind gesund. Was ist,wenn z.b. unentdeckte Organschäden oder Allergien vorliegen? An welcher Stelle fängt man an, den Schuldigen zu suchen?

  3. Schon sehr hohe Gewinne und Auszeichnungen erzielt, aber die Studie“ Impfstoff für Omikron“ und deren Nachkommen sind noch nicht beendet bzw. ausgereift.

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