StadtRaum Trier muss in den kommenden Wochen rund 50 Bäume im Stadtgebiet fällen. Betroffen sind unter anderem Standorte an der Oswald-von-Nell-Breuning-Allee, am Mattheiser Weiher, in Trier-Ost und am Hauptfriedhof. Grund sind massive Schäden – vor allem durch das Eschentriebsterben und den Pilz Hallimasch.
Rund 50 Baumfällungen im Trierer Stadtgebiet
TRIER. In Trier müssen in den nächsten Wochen rund 50 Bäume gefällt werden. Wie StadtRaum Trier mitteilt, stehen die betroffenen Bäume unter anderem in der Oswald-von-Nell-Breuning-Allee, am Mattheiser Weiher, in Trier-Ost sowie am Hauptfriedhof.
Zum Großteil handelt es sich um Eschen, die durch das sogenannte Eschentriebsterben bereits massiv geschädigt sind.
Eschentriebsterben und Hallimasch setzen den Bäumen zu
Viele der ohnehin geschwächten Eschen sind zusätzlich vom Pilz Hallimasch befallen. Dieser Befall kann das Absterben der Bäume deutlich beschleunigen.
Nach Angaben von StadtRaum Trier sind einige Eschen im Stadtgebiet inzwischen so stark geschädigt, dass sie nach dem Winter gar nicht mehr ausgetrieben sind.
Fällungen wegen Verkehrssicherheit notwendig
Die Bäume müssen gefällt werden, um die Verkehrssicherheit für die Menschen in Trier weiterhin zu gewährleisten. Stark geschädigte oder abgestorbene Bäume können zur Gefahr werden, wenn Äste abbrechen oder Bäume nicht mehr standsicher sind.
Die Arbeiten sollen in den kommenden Wochen erfolgen.
Nachpflanzungen am Mattheiser Weiher und Hauptfriedhof geplant
Als Ausgleich sind am Mattheiser Weiher sowie auf dem Hauptfriedhof Nachpflanzungen geplant.
An den anderen betroffenen Standorten wird laut StadtRaum Trier auf natürliches Nachwachsen gesetzt, da diese Bereiche als Wald zu betrachten sind.














