Bundesliga, wer wird die Liga gewinnen?

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Symbolbild; pixabay

Die Bundesliga ist auf die letzten 10 Spiele zusammengeschrumpft und Bayern München hat in den letzten zwei Wochen einen Vorsprung von acht Punkten auf die Spitze herausgeholt. Nach dem peinlichen Ausrutscher gegen Bochum vor zwei Wochenenden hat Bayern München zwei Siege geholt, während Borussia Dortmund gleichzeitig Punkte liegen gelassen hat. Lesen Sie mehr über Bwin Auszahlung.

Die Titelchancen der Bayern in der Bundesliga hatten sich trotz der Niederlage nicht verschlechtert, und seit diesem Ergebnis sind die Quoten noch weiter gesunken. Ihr begehrter Vorsprung von neun Punkten fiel auf sechs und ist nun wieder auf acht Punkte angewachsen. Nicht, dass es jemals Zweifel gegeben hätte, aber die Bayern sind sowohl in der Liga als auch bei den Quoten für den Bundesliga-Titel wieder der haushohe Favorit.

Dortmund hat drei seiner letzten fünf Ligaspiele gewonnen und aus den anderen beiden nur einen Punkt geholt. Der kleine Vorsprung, den die Bayern ihnen verschafft haben, ist also dahin und sie müssen von nun an nicht nur jedes Spiel gewinnen, sondern die Bayern müssen auch drei ihrer letzten 10 Spiele verlieren, um eine Chance zu haben. Die Bayern haben in dieser Saison vier von 24 Spielen verloren, und obwohl zwei davon in den letzten zwei Monaten stattfanden, deutet nichts darauf hin, dass sie bis zum Ende der Saison drei Spiele verlieren werden.

Favoriten auf den Sieg in der Bundesliga
Die Wettquoten für den Bundesliga-Titel deuten weiterhin auf Bayern München als großen Favoriten hin.

Bayern München
Bayern München hatte in seiner Geschichte schon bessere Februar als den, der gerade vergangen ist, aber sie haben trotzdem einen Weg gefunden, die Nase vorn zu behalten. Nach der Niederlage gegen Bochum reisten sie zu RB Salzburg und mussten in letzter Minute ein 1:1-Unentschieden retten. Danach kehrten sie mit einem Sieg gegen den Tabellenletzten Fürth in die Erfolgsspur zurück – obwohl sie bei diesem 4:1-Sieg ein Tor kassierten -, bevor sie am vergangenen Wochenende ein 1:0 gegen Eintracht Frankfurt erzielten.

Wie immer ließen die Bayern ihre Gegner nicht wirklich ins Spiel kommen. Sie dominierten den Ballbesitz und behielten ihn 69 Prozent der Zeit, obwohl sie bei der Verteilung der Pässe nicht so gut waren, wie sie es normalerweise sind. Sie brachten zwar 694 Pässe an den Mann, aber nur mit einer Genauigkeit von 82 Prozent, eine Kennzahl, die normalerweise in den mittleren bis hohen 80er Jahren liegt.

Borussia Dortmund
Borussia Dortmund hat zum zweiten Mal in vier Spielen gegen ein Top-Fünf-Team Punkte liegen lassen und damit die Chance vertan, den Rückstand im Titelrennen auf sechs Punkte zu verkürzen. Nach dem Unentschieden gegen Augsburg am vergangenen Wochenende und dem Ausscheiden in der Europa League Mitte der Woche gegen die Rangers sieht es so aus, als könne Dortmund in dieser Saison realistischerweise nicht mehr als den zweiten Platz erreichen.

Beim Unentschieden in Augsburg war das Ballbesitzverhältnis zwar deutlich zugunsten der Dortmunder verschoben, aber das Spiel war alles andere als einseitig. Dortmund hatte 65 Prozent Ballbesitz und eine Passgenauigkeit von 84 Prozent, wurde aber von einer Heimmannschaft in Schach gehalten, die in der Offensive ziemlich präzise agierte.

Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen geriet vor zwei Wochen unter Druck, als sie gegen Mainz verloren, während alle drei punktgleichen Mannschaften vor ihnen gewinnen konnten und ihren Vorsprung von sieben auf vier Punkte reduzierten.
Bei dieser Niederlage fielen zwei Tore in den letzten 10 Minuten der regulären Spielzeit, aber am vergangenen Wochenende gegen Arminia gab es keine Chance für ein Comeback. Im Heimspiel gegen Arminia dominierte Leverkusen die Partie, war aber immer auf der Hut, wenn es darauf ankam, denn Arminia konterte mit viel Elan.

Leverkusen hatte 72 Prozent Ballbesitz und eine erstaunliche Passgenauigkeit von 90 Prozent, da sie 796 Pässe abspielten. Arminia kam bei neun Versuchen auf drei Torschüsse und eine ordentliche Passquote von 76 Prozent, obwohl sie über weite Strecken nicht im Ballbesitz waren. Leverkusen brauchte eine solide Leistung, um die Führung zu verteidigen, und das ist ihnen beim 3:0-Sieg gelungen.

Sie haben nun 63 Tore in 24 Spielen erzielt, nur eines hinter Dortmund und 13 vor dem viertplatzierten RB Leipzig. Allein diese Torausbeute sollte ausreichen, um die Mannschaft unter den ersten Vier zu halten, abgesehen davon, dass sie fünf ihrer letzten sieben Spiele gewonnen hat.

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