LUXEMBURG. Nach der Eskalation einer Demonstration gegen die amtierenden Corona-Beschränkungen auf dem Luxemburger „Wintermarkt“, reagierte Premierminister Xavier Bettel am Sonntag auf die Ausschreitungen am Samstagabend.
«Was gestern in Luxemburg passiert ist, kann und will ich nicht akzeptieren», schreibt Bettel in einem Facebook-Post. «Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man Familien mit kleinen Kindern durch das Stürmen von Weihnachtsmärkten erschrecken kann. Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man Menschen angreifen muss, die eine andere Meinung haben (Anmerkung der Redaktion: Demonstranten beschädigten sein Haus). Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass es erlaubt sein sollte, den Holocaust zu verharmlosen.»

















