Erste Impfung durchgeführt – hohe Impfbereitschaft in Eurener Senioren-Residenz

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In den Einrichtungen der Vereinigten Hospitien und im Seniorenzentrum der Barmherzigen Brüder starteten die Impfungen für Bewohnerinnen und Bewohner sowie das Personal. Foto: Presseamt Stadt Trier

TRIER. Eine hohe Beteiligung und Bereitschaft von Bewohnern und Mitarbeitern, den jetzt von den zuständigen Behörden anberaumten Impftermin wahrzunehmen, konnte die Alloheim Senioren-Residenz „AGO“ in Trier-Euren feststellen.

Pünktlich zur ersten Impfung im Zuge der Covid-19-Bekämpfung in der letzten Woche, erschien das zuständige Team in der Einrichtung, um die Bewohner und Mitarbeiter ganz ohne Hektik mit dem Impfstoff zu versehen.
Seit Ende Dezember 2020 haben bundesweit die Impfungen von Bewohnern und Mitarbeitern in den Einrichtungen der Alloheim Senioren-Residenzen begonnen. Eine Impfung soll sowohl zum individuellen Schutz als auch zur Eindämmung der Pandemie beitragen. Nach Experten-Meinung ist sie ein wichtiger Schritt im Kampf gegen das Corona-Virus. Angehörige und Betreuer wurden dazu über die bevorstehende Impfung der Bewohner informiert, die ausschließlich in der Verantwortung der Kreise bzw. der zuständigen Behörden liegt.

Bewohner und Bewohnerinnen, die sich impfen lassen wollten, mussten dazu einen Aufklärungs- und Anamnesebogen ausfüllen und ihre Einwilligung schriftlich erteilen, da die Entscheidung für eine Impfteilnahme grundsätzlich jeder einzelne für sich trifft.

„Die Impfbereitschaft war sehr hoch“, bilanziert Einrichtungsleiterin Manuela Ludes den aktuellen Verlauf in der Residenz in der Eurener Straße, „genaue Zahlen können wir vor dem Hintergrund datenschutzrechtlicher Vorgaben nicht nennen. Diese werden aber von den Behörden erfasst.“

In zwei Wochen erfolgt dann für die Teilnehmer ein weiterer Impftermin, der im Zuge der Prophylaxe und Immunisierung so vorgesehen ist.

2 KOMMENTARE

  1. Die Angabe wieviele Bewohner sich %ual impfen liessen wäre sehr wohl machbar und vom Datenschutzgesetz gedeckt.
    DA kann man dann im Umkehrschluss interpretieren, dass die Gesamtzahl der Impfwilligen dann doch deutlich unter 100% war.

    • Wobei ich persönlich sogar glaube, dass es für Senioren sinnvoll ist sich impfen zu lassen. Mögliche Langzeitfolgen die sich in 20 Jahren einstellen jucken die nicht mehr.
      Aber wenn sich ein heute 20 oder 50jähriger impfen lässt und in 20 Jahren stellt sich zb raus, dass die damalige Impfung ein erhöhtes Risiko hat, zb an einer entzündlichen Darmerkrankung oder Autoimmunerkrankung zu erkranken, kann man die Merkel auch nicht mehr aus ihrem Grab holen und vor Gericht stellen. Den Spahn vielleicht schon, aber welcher Politiker wird schon verurteilt.

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