Wie Udo Köhler, Fraktionsvorsitzender der CDU, mitteilt, ist der Wettbewerb für den Bau eines neuen Veranstaltungssaals der Tufa abgeschlossen und inzwischen das zu beauftragende Generalplanerteam ausgewählt.
Demnach habe das luxemburgische Architekturbüro Paul Bretz Architectures und BPA Architecture aus Montpellier, einstimmig den Zuschlag bekommen, auf dem Gelände der ehemaligen Tufatopolis-Spielstadt neben der Tufa einen neuen sogenannten Großen Saal zu bauen. Damit ist nun auch die Zukunft des Theaters gesichert: Der neue Anbau dient auch als Interimsspielstätte während der Sanierung.
Zur Wettbewerbsaufgabe gehörte auch, Vorschläge zur Sanierung des Tufa-Bestandgebäudes zu machen, ohne das charakteristische „Gesicht“ seiner Fassade wesentlich zu verändern. Auch hier überzeugten die Ideen aus Luxemburg und Frankreich. Entscheidend waren nicht nur städtebauliche Eigenschaften, sondern auch praktische Nutzungsaspekte. So ist zum Beispiel ein von der Umgebung abgeschirmter Wirtschaftshof geplant, auf dem Anlieferungen und ähnliches möglich sind, ohne die Anwohner zu stören, so Köhler.
Der Kulturausschuss beschäftigt sich in Kürze erneut mit dem Tufa-Anbau. Die CDU-Fraktion wird die weitere Entwicklung aufmerksam verfolgen und freut sich auf den Spatenstich.

















Besser so.
Dann wird es rechtzeitig fertig und die Kosten bleiben überschaubar.
Das dauert wieder jahre bis das Landesmuseeum das letzte Römermäuerchen ausgebuddelt hat.