TRIER. Bittere 90 Minuten für die Anhänger der Trierer Eintracht.
Nach schlechter Leistung verlieren die Männer von Trainer Peter Rubeck das Derby gegen Koblenz mit 0:3.
Die 4700 Zuschauer im Moselstadion verließen, wenn überhaupt bis zum Ende geblieben, das Stadion mit einem grellen Pfeifkonzert und der Erkenntnis, dass mit diesem Kader wohl nicht mehr als die unteren Tabellenregionen möglich sind.
Der zunächst berichtete Platzsturm muss an dieser Stelle revidiert werden. Trotz der Enttäuschung kam es zu keinerlei Zwischenfällen. Das starke Auftreten der Polizei nach Spielschluss wurde von vielen Beobachtern als unverhältnismäßig wahrgenommen.
Ausführlicher Bericht folgt.

















