Fällt der Vatertag in der Region ins Wasser? So wird das Wetter an Christi Himmelfahrt

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Foto: Moritz Frankenberg / dpa

Trier / Mosel / Eifel / Luxemburg / Saarland. Bollerwagen, Wanderschuhe, Ausflugslust: Für viele gehört der Vatertag an Christi Himmelfahrt traditionell nach draußen. Doch in diesem Jahr sieht die Wetterlage für die Region eher durchwachsen aus.

Nach aktuellen Vorhersagen müssen Ausflügler am Donnerstag, 14. Mai 2026, mit vielen Wolken, Schauern und örtlich auch Gewittern rechnen. Der Deutsche Wetterdienst erwartet für Rheinland-Pfalz und das Saarland am Donnerstag wechselnd bis stark bewölktes Wetter mit häufigen Schauern, vereinzelt Gewittern und Höchstwerten von 12 bis 15 Grad, in Hochlagen nur um 9 Grad.

Vatertag: Regenjacke statt Sonnenbrille?

Ganz ins Wasser fallen muss der Vatertag nicht überall – aber gemütliches Frühsommerwetter sieht anders aus. Für Trier zeigt die Stundenprognose am Donnerstag zunächst Schauer am Morgen, später Wolken und am Nachmittag zeitweise Gewitter bei etwa 10 bis 12 Grad.

Auch im Saarland bleibt es unbeständig: Für Saarbrücken werden am Donnerstag ebenfalls Wolken, einzelne Schauer und zeitweise Gewitter angezeigt, bei nur rund 8 bis 11 Grad.

Luxemburg: Ebenfalls Schauer möglich

Auch Luxemburg bekommt keinen perfekten Ausflugstag. MeteoLux erwartet für Donnerstag 12 bis 14 Grad, morgens und nachmittags leichte Regenschauer, am Abend dann eher wolkiges Wetter. Die erwartete Regenmenge liegt bei 1 bis 2 Litern pro Quadratmeter.

Was heißt das für Wanderungen?

Für geplante Wanderungen an Mosel, Saar, in der Eifel oder Richtung Luxemburg gilt: Möglich ist vieles – aber besser flexibel planen. Kurze trockene Phasen sind drin, längere sonnige Abschnitte wirken nach aktueller Lage aber eher unsicher.

Wer loszieht, sollte einpacken:

  • Regenjacke
  • feste Schuhe
  • warme Kleidung
  • Plan B für Einkehr oder Abkürzung

Fazit: Kein Totalausfall – aber klar ungemütlich

Der Vatertag 2026 wird in der Region wohl kein klassischer Schönwetter-Feiertag. Die Chancen auf trockene Abschnitte sind da, das Regen- und Schauerrisiko bleibt aber deutlich erhöht. Besonders in Eifel-Hochlagen kann es kühl und ungemütlich werden.

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