Bengalos und Becherwerfen: Wieder hohe Geldstrafe für den FCK

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Unerlaubte Pyro im Fritz-Walter-Stadion: Der FCK muss zahlen. Foto: Thomas Frey/dpa

KAISERSLAUTERN – Wegen Becherwerfens und Pyrotechnik aus dem Fanblock muss der 1. FC Kaiserslautern eine Geldstrafe in Höhe von 73.625 Euro bezahlen.

Dies teilte der Deutsche Fußball-Bund nach einem Urteil seines Sportgerichts mit. Die Vorfälle hatten sich bei der Zweitliga-Partie gegen den FC Schalke 04 am 9. August vergangenen Jahres ereignet.

Drei Becher Richtung Gästebank

Rund um und während des Spiels zündeten FCK-Anhänger insgesamt mindestens 120 Bengalische Feuer. In der 44. Spielminute wurde zudem von Heimfans ein Becher in den Innenraum geworfen. Der Täter konnte nach DFB-Angaben ermittelt werden. Außerdem warfen Lauterer Zuschauer drei Becher in Richtung Gästebank.

Von der Geldstrafe kann Kaiserslautern bis zu 24.500 Euro für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Das Urteil ist rechtskräftig.

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