Saarland investiert zwölf Millionen Euro in Krankenhäuser

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Foto: Soeren Stache / dpa / Symbolbild

SAARBRÜCKEN – Von der Geriatrie über die Notfallversorgung bis zur modernen Medizintechnik: Gut zwölf Millionen Euro investiert das Saarland nach neu beschlossenen Plänen in seine Krankenhäuser.

Damit stelle man sicher, «dass die Menschen im Saarland auch künftig auf eine moderne, sichere und leistungsfähige Krankenhausversorgung vertrauen können», teilte Gesundheitsminister Magnus Jung (SPD) mit.

Von 14 Anträgen der Krankenhausträger hätten es sieben Maßnahmen in das Investitionsprogramm geschafft. Dazu gehörten die Kernsanierung des OP-Bereiches und der Neubau einer Beobachtungsstation im Klinikum Saarbrücken. Im Knappschaftskrankenhaus Püttlingen werde ein Obergeschoss zu einem Pflegebereich für geriatrische und demente Patienten umgebaut, hieß es.

Nach Angaben des Ministeriums werden knapp 10,5 Millionen Euro Fördermittel noch für das Jahr 2024 bewilligt sowie weitere 1,9 Millionen Euro im Perspektivplan bis 2027.

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1 Kommentar

  1. Dann fehlt nur noch fähiges Pflegepersonal nebst fachlich, kompetente Ärzte. Leider sind die familiären Zeiten vorbei nach Schließung der kleinen Häuser.

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