GELNHAUSEN. Ein Sommertag im Freibad, der für mehrere Mädchen in einem Albtraum endete: Im Barbarossabad in Gelnhausen (Hessen) wurden insgesamt neun minderjährige Mädchen Opfer von sexuellen Übergriffen.
Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Sonntag. Mehrere Mädchen meldeten sich demnach beim Badpersonal und berichteten, sie seien im Strudelbereich des Bades von einer Gruppe Männer am ganzen Körper unsittlich berührt worden.
Vier Tatverdächtige festgenommen
Die Polizei konnte schnell reagieren und stellte vier Tatverdächtige im Alter zwischen 18 und 28 Jahren. Nach Angaben einer Sprecherin des Polizeipräsidiums Südosthessen in Offenbach handelt es sich bei allen Festgenommenen um syrische Staatsangehörige, zwei von ihnen sind miteinander verwandt.
Gegen alle wurde Strafanzeige erstattet. Außerdem erhielten sie ein Hausverbot für das Schwimmbad. Ein weiterer Verdächtiger konnte das Bad unerkannt verlassen und wird derzeit gesucht.
Neun Opfer bestätigt – jüngstes Mädchen erst elf Jahre alt
Zunächst hatten sich fünf Schülerinnen gemeldet. Nachdem der Vorfall öffentlich wurde, meldeten sich weitere Opfer, sodass die Zahl der betroffenen Mädchen nun auf neun gestiegen ist. Das jüngste Opfer ist elf Jahre alt, das älteste 17 Jahre.
„Aktuell sind wir bei neun Mädchen“, bestätigte die Polizei gegenüber BILD. Die Ermittlungen dauern an. Es ist nicht auszuschließen, dass sich noch weitere Betroffene melden. Mehr Blaulicht-News aus Trier und Region
Bürgermeister reagiert
Laut Bürgermeister Christian Litzinger (CDU) sei es der erste Vorfall dieser Art im Barbarossabad in diesem Jahr, wie er dem Hessischen Rundfunk mitteilte.
Die Polizei bittet mögliche weitere Zeuginnen oder Betroffene, sich beim Polizeirevier Gelnhausen unter 06051-8270 zu melden.
Fazit: Ermittlungen laufen auf Hochtouren
Der Vorfall sorgt in Gelnhausen für Entsetzen. Während die Ermittlungen weitergehen, steht für die Stadt fest: Die Sicherheit der Badegäste muss künftig noch stärker in den Fokus rücken.















geliefert wie bestellt 🤷🏻
das sind die Fach-grabscher von morgen..
Wer das Video des Bürgermeisters gesehen hat, wird merken, wie wieder versucht wird, den Vorfall kleinzureden mit dem Märchen aus 1001 Nacht und das unsere Fachkräfte die Sonne nicht vertragen haben.
Es gäbe Lösungen aber die darf man hier nicht sagen.
Jetzt wieder schnell eine Demo gegen Rechts und über NGO’S verbreiten, dass ungezügelter Familiennachzug dies verhindert hätte. 😲
Wenn so weiter geht werden wir nicht nur die arabischen Zahlen als Standard haben.
Den Tätern wird bei der linksgrünen Richterschaft eh nicht viel passieren.
Ab in den nächsten Flieger unter Dauerbeschallung mit einem berühmten Lied von Eruption und Currywurst als Bordverpflegung. Das wäre ein Urteil mit Lerneffekt.
Grüsse an die Zensur
Raus und zurück ins Heimatland
Nichts neues im Buntland…,
alles erst der Anfang
Was hier eindeutig zu kurz kommt ist der seelische Zustand der Jugendlichen.
Geschehnisse wie diese steckt man nicht so einfach weg, und wenn, kommen sie auch Jahre später noch hoch beim Lesen solcher Artikel.
Ende der 60er Jahre im Südbad Trier, französische Soldaten, 4 der Zahl, ähnliches Geschehen, auf und davon waren diese Männer. Damals gab es leider keine Öffentlichkeit die es interessierte.
Der Vorfall im Schwimmbad Gelnhausen ist und wird mit Sicherheit nicht der einzige sein und bleiben.
Solange junge Männer, ganz anderer Weltanschauung, die in unserer Gesellschaft nicht angekommen sind, auch keine Absicht besteht sich zu integrieren und Frauen als Lustobjekte verstehen, wird es diese Meldungen immer wieder geben.
@kopfschütteln…,
Ihr Hinweis zum seelischen Zustand
der Jugendlichen, bezieht sich
wahrscheinlich auf die Täter….
Diese sind traumatisiert, fühlen
sich in ihrer Anschauung nicht akzeptiert
und gesellschaftlich ausgegrenzt…
…würde die Küchenhilfe sagen…
Aus welchem Grund gehen diese jungen Männer nicht als gemeinsame Gruppe zusammen mit ihren syrischen/arabischen Freundinnen und Schwestern ins Schwimmbad? Das machen Europäer doch auch so. Es ist ja bekannt, dass das Sozialverhalten gemischt geschlechtlicher Gruppen ziviler und zurückhaltender ist (insbesondere im Vergleich zu reinen Männergruppen), weil sowohl Männer als auch Frauen vor dem jeweils anderen Geschlecht im Freundeskreis nicht durch asoziales Benehmen unangenehm auffallen möchten.
Also warum nicht? Weil das mit der islamischen Geschlechtertrennung nicht vereinbar ist? (Die man nach Meinung der Linksgrünwoken nicht kritisieren darf, weil das „antimuslimischer Rassismus“ wäre) Oder weil die Mädchen und Frauen sowieso mit Kopftuch/Nikab/Burka zuhause bleiben müssen und gar nicht ins Schwimmbad dürfen? (was man ebenso nicht kritisieren darf)
Im Prinzip sind diese Vorkommnisse nichts Neues. In meiner Jugend war es schon Ende der 70er Jahre so, dass in der Gebüschen am Baggersee im Rhein-Main-Gebiet Gruppen von (seinerzeit) türkischen Männern aufdringlich am Spannen waren, allerdings wurden die nicht handgreiflich. Und noch mal 15 Jahre älter ist der inzwischen berühmte Spiegel-Artikel von 1964 („Die braune Flut“) über die permanenten sexuellen Belästigungen in französischen Schwimmbädern durch Zuwanderer aus Algerien.