RLP: Messerstich in den Oberarm – Auseinandersetzung zwischen Gruppen eskaliert

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Foto: dpa/Symbolbild

NEUSTADT a. d. WEINSRTRAßE. Am 28.6.2025 kam es gegen 2.00 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen in der Exterstraße in Neustadt a. d. Weinstraße. Im Rahmen der Handgreiflichkeiten erlitt ein 35-jähriger Mann einen Messerstich in den Oberarm.

Die dreiköpfige Personengruppe um den Täter flüchtet daraufhin in Richtung Konrad-Adenauer-Straße. Trotz sofortiger Fahndung mit starken Kräften konnte die Personengruppe nicht gestellt werden. Der Verletzte kam zur Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus. Weitere Geschädigte sind bisher nicht bekannt.

Zeugenhinweise nimmt die Polizei Neustadt/Weinstraße unter 06321/854-0 oder per Mail an [email protected] entgegen. (Quelle: Polizeidirektion Neustadt/Weinstraße)

4 Kommentare

  1. Allein das Mitführen eines Messers muss härter bestraft werden. Das sollte von einem Schnellrichter entechieden werden und nicht Monate später. ( Mindeststrafe : 3 Mon. Die ersten min. 3 Tage Einzelhaft mit Wasser und Brot.

    • Super Idee, die Durchsetzung fehlt, leider!
      Es gehört allerdings zum Outfit der meisten starken Männer ein Messer o.ä. mitzuführen. Warum ist mir schleierhaft, vllcht müssen Äpfel geschält werden oder die schwarzen Ränder unter den Fingernägel entfernt werden? Wer schaut schon in die Spatzenhirne?

      • 1. Allgemeine Gedanken
        Ein Taschenmesser als Gebrauchsgegenstand gehört an sich zu jedem „Hautz“.
        Den verantwortlichen Umgang mit diesen WERKZEUGEN kann auch schon ein 8-10 jähriges Kind lernen.
        Grundsätzlich ist dieses vielseitig einsetzbare Utensil eine praktische Angelegenheit. Vom Reinigen der Fingernägel, das Aufschneiden des grade gekauften Brötchens über das Schnibbeln der Salami, Käse oder Rohessers, das Typische „stumpfes Messer im Restaurant“, auf der Wanderung bis hin zur Unfall-Hilfe (Gurt öffnen) sind hier unzählige praktische möglichkeiten für diesen treuen Begleiter denkbar und praktikabel. Ausserdem ist es Nachhaltig (Plastik/Holzbesteck am Imbiss kann vermiesen werden)

        2. Kritische Gedanken
        Menschen allerdings, ( ja, Menschen, nicht Geräte/Waffen) die diesen fast unverzichtbaren Begleiter missbrauchen – sei es denn um zu kompensieren, dass gewisse Körperteile oder die kognitiven Ressorurcen zu knapp geraten sind, oder um mangels anderer Taktiken der Verteidigung (auch der – oft nicht vorhandenen – „Ehre“) sollte man entsprechend aus der Gesellschaft ausschliessen, sobald es Vorfälle einschlägiger Art gibt.

        3. Logische Gedanken
        Das Messerverbot macht Sinn…. bei Messern die über ein Taschenmesser heraus gehen. Problem an der Sache ist die Durchsetzbarkeit. selbst wenn an jedem Eingang zur Stadt oder auf ein Fest-Areal Metalldetektoren und ausreichend Sicherheitspersonal stehen würde und jeder Mensch nur ohne Messer in die Stadt / auf Feste …. eingelassen würde gibt es in der Stadt genügend Möglichkeiten sich neu einzudecken (vom Küchenmesser über den „Solinger“ Stand auf jeder Kirmes bis hin zu „Losbuden“ oder Angel und Sportbedarfs-Geschäften).

        4. Abschlussgedanken
        Menschen, die Messer mitführen um andere anzugreifen / anderen zu Imponieren / sich (angeblich) damit zu verteidigen sind auf grund körperlicher oder kognitiver Mängel Angsthasen. Und das unabhängig von Herkunft und Ethnie.

        „Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass. Hass führt zu unsäglichem Leid.“ — Yoda

        Wahlweise könnte man Täter*innen hier entweder das Gastrecht im Land verweigern oder denen die hier kein solches Gastrecht geniessen, da sie Einheimische sind, in vergitterten Anstalten gewähren sobald eine Straftat mit (egal welches Werkzeug/Fahrzeug etc.) als Waffe eingesetzt wird um anderen Menschen (M-W-D/Egal woher) zu schaden (Nothilfe/-wehr ausgeschlossen).

  2. Was sich hier abspielt ist doch nicht mehr normal. In meiner Jugend gehörte es zum guten Ton ein Messer in der Tasche zu haben. Wer nicht wenigstens ein Taschenmesser dabei hatte war ein Looser. Mein erstes Taschenmesser bekam ich mit 10 von meinem Opa und das habe ich heute noch ständig dabei. Schlimm ist nicht das jemand ein Messer hat, schlimm sind die ganzen Pussis die schon Hackengas geben wenn sie nur allahu Akbar hören.

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