Brücken-Neubau abgeschlossen: Trier-West wieder komplett angebunden!

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Die Brücke in Trier-West ist wieder für alle Verkehrsteilnehmer freigegeben; Foto: Stadt Trier via WhatsApp-Kanal

TRIER. Gute Nachrichten für alle Verkehrsteilnehmer in Trier-West: Die neue Eisenbahnüberführung zwischen Römerbrücke und Eurener Straße ist offiziell freigegeben – ganze sechs Monate früher als geplant! Am Donnerstag, dem 27. Juni 2025, rollten die ersten Autos über das moderne Bauwerk, das sowohl für den motorisierten Verkehr als auch für Fußgänger und Radfahrer ausgelegt ist.

Neubau statt Sanierung – und das schneller als gedacht

Bereits im Sommer 2023 war klar: Die alte Eisenbahnbrücke war nicht mehr zu retten. Statt einer langwierigen Sanierung entschied man sich für einen vollständigen Abriss und Neubau. Und das mit durchschlagendem Erfolg: „Ein Musterbeispiel für effizientes, öffentliches Bauen“, lobte Staatssekretärin Petra Dick-Walther bei der feierlichen Freigabe.

Dietmar Gierse (Fritz Meyer GmbH), Christof Schuh (Bauunternehmung Peter Keren). Stadtratsmitglied Rainer Lehnart, Bernhard Hügle (stv. Ortsvorsteher Trier-West/Pallien), Staatssekretärin Petra Dick-Walther, Baudezernent Dr. Thilo Becker, Christa Klein (SBS-Ingenieure), Julian Lehnart, Eric Wolff und Thomas Adler (alle Stadt Raum Trier, v. l.) durchschneiden auf der Fahrbahn der neuen Brücke das Band zur Verkehrsfreigabe. Foto: Presseamt Trier

Das Gesamtprojekt wurde mit rund 13 Millionen Euro finanziert – rund 5 Millionen Euro Fördermittel kamen vom Land, 5,5 Millionen Euro von der Deutschen Bahn. Die restlichen Mittel trug die Stadt Trier.

Ein Projekt mit Signalwirkung für die Region

Baudezernent Dr. Thilo Becker betonte die besondere Bedeutung des Projekts für den Stadtteil Trier-West: „Diese Brücke ist nicht nur Verkehrsader, sondern auch ein Stück Lebensqualität. Für den Einzelhandel, für Familien, für Berufspendler.

Mit beidseitigen Gehwegen, modernen Radfahrstreifen und drei komfortablen Auffahrtsrampen erfüllt die Brücke höchste Anforderungen an Sicherheit und Mobilität.

Hintergrund: Enge Taktung, gute Zusammenarbeit

Der reibungslose Ablauf ist mehreren Faktoren zu verdanken: einem engagierten Bauteam, einer engen Abstimmung mit dem laufenden Bau des neuen Bahnhaltepunkts Trier-West – und dem starken Rückhalt aus Landespolitik und Verwaltung. Besonderes Lob erhielten Bauleiter Thomas Adler und die beteiligten Firmen sowie das Ingenieurbüro SBS.

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