Olympische Flamme zu Kurzbesuch im Dreiländereck

Für Franzosen, Deutsche und Luxemburger ist es ein Fest. Die olympische Flamme macht im Dreiländereck Station. Nach knapp einer Stunde ist das Feuer wieder weg, gefeiert wird aber länger.

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Die Ankunft der olympischen Flamme in Schengen in Luxemburg. Foto: Birgit Reichert/dpa

PERL/SCHENGEN/APACH. Auf dem Weg zu den Olympischen Spielen in Paris hat das olympische Feuer am Donnerstag einen Abstecher durch das Dreiländereck von Frankreich, Deutschland und Luxemburg gemacht.

Viele Schaulustige säumten die rund 1,2 Kilometer lange Strecke und begrüßten die Fackelläufer mit lautem Klatschen und freudigen Rufen. Der Fackellauf ging vom französischen Apach über die deutsche Grenze nach Perl im Saarland, wo er dann über Moselbrücke ins luxemburgische Schengen führte.

Bei einem Festakt an der Moselpromenade nahmen der luxemburgische Großherzog Henri und seine Frau Großherzogin Maria Teresa die Flamme feierlich in Empfang. «Es ist eine große Freude und eine große Ehre, dass die olympische Flamme durch Schengen getragen wird», sagte der Großherzog. «

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