Am 31.10. eines jeden Jahres ist es soweit: An diesem Tag wird zum einen der Reformationstag begangen, zum anderen aber auch Halloween gefeiert. Bei Letzterem handelt es sich um eine ursprünglich aus Irland stammende Tradition, bei der das Samhain-Fest der Kelten zelebriert wird. Halloween gibt es zwar noch nicht ganz so lange in Deutschland, aber es ist dennoch schon ein fester Bestandteil der hiesigen Feierkultur. Entsprechend erfreut es sich bei einigen großer Beliebtheit. Wie man dieses Fest nachhaltig feiern kann, darum soll es im Folgenden gehen.
Wenn es wieder so weit ist, dass bald Halloween zelebriert wird, stellt sich für viele die Frage, was für ein Kostüm sie auf der entsprechenden Party anziehen sollen. Darüber hinaus ist es mittlerweile aber auch nicht gerade wenigen Menschen wichtig, dass die Damen- und Herren Halloween Kostüme keine Fast Fashion sind, sondern den Nachhaltigkeitsgedanken aktiv unterstützen. Gleiches gilt ebenso für den Rest der Party, denn die Zeiten, in denen es egal war, ob dabei ein großer Müllberg anfällt, sind heutzutage vorbei.
Nachhaltige Kostüme
Wer die Zeit hat und über entsprechende Materialien sowie Kreativität verfügt, kann sich natürlich auch selber ein Halloween-Kostüm basteln. Da sich dies jedoch in der Regel sehr aufwendig gestaltet, kann man auf ein fertiges Kostüm zurückgreifen. Praktisch: Bei einigen Händlern steht zum Beispiel neben dem Produkt, welche Materialien verwendet wurden, was übrigens auch für Allergiker hilfreich sein kann. Ansonsten sollte man darauf achten, dass die Kostüme eine gewisse Qualität haben, damit sie an mehr als nur einem Jahr getragen werden können.
Einen echten Kürbis nehmen
Wer eine eigene Party zu Halloween veranstaltet, muss selbstverständlich dafür sorgen, dass das Haus oder die Wohnung entsprechend geschmückt ist. Und auch hier gibt es die Möglichkeit, dem Nachhaltigkeitsgedanken zu entsprechen. So ist beispielsweise die typischste Halloween-Dekoration der ausgehöhlte Kürbis. Diesen kann man natürlich als fertige Plastik-Version kaufen. Doch bringt das gleich zwei Nachteile mit sich: Erstens hat man wieder ein Produkt aus Plastik erstanden, was oftmals nicht umweltfreundlich hergestellt wurde und zweitens ist auch die Entsorgung umwelttechnisch eher problematisch. Besser ist es daher, einen echten Kürbis zu nehmen. Praktischerweise ist im Herbst Kürbiszeit, sodass man einen solchen auch ohne schlechtes Gewissen kaufen kann. Übrigens: Aus dem Kürbisfleisch lassen sich verschiedene Gerichte herstellen, sodass auch gleich für das Wohl der Gäste gesorgt ist.
Weitere Halloween-Dekorationen
Ein Kürbis kommt natürlich nur dann gut, wenn er von innen leuchtet. Dazu kann man beispielsweise eine Kerze nehmen. Hierbei sollte man darauf achten, dass es sich nicht um eine solche handelt, die aus Paraffin besteht. Stattdessen sollte man auf eine Kerze aus etwa Bienenwachs zurückgreifen.
Neben dem Kürbis sind auch weitere Sachen für eine echte Halloween-Dekoration wichtig. Und auch hier kann man wieder nachhaltig agieren; das geht ganz einfach, indem man sich schlicht der Dinge bedient, die die Natur hergibt. Also, ab in den Wald und auf geht die Suche nach Blättern, Kastanien und sonstigen Dingen, mit denen sich ein mystisch-schauriges Ambiente zaubern lässt.
Fazit
Auch Halloween lässt sich nachhaltig feiern. Dazu muss man lediglich sicherstellen, dass es sich bei den Kostümen nicht um Fast Fashion handelt und bei der Dekoration darauf achten, dass möglichst vieles aus natürlichen Materialien besteht.





















