Nach Attacken auf Polizisten in Trier-West: Innenminister Ebling besucht Polizeipräsidium Trier

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Foto: dpa

TRIER. Anlässlich der Attacken auf Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in Trier wird Innenminister Michael Ebling am Samstag das Polizeipräsidium in Trier besuchen.

Das teilte das Miniterium des Inneren in Rheinland-Pfalz am Freitagnachmittag mit.

Der Innenminister wird dort mit dem Inspekteur der Polizei, Friedel Durben, Polizeivizepräsident Frank Gautsche und den diensthabenden Beamtinnen und Beamten über die aktuellen Ereignisse sprechen und sich über den Stand der Ermittlungen informieren.

Rund 40 Menschen waren in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in Trier nach einem Streit in einer Diskothek auf herbeigerufene Polizeibeamte losgegangen. Fünf Beamte wurden bei dem Einsatz verletzt.

Erst nach dem Eintreffen von Verstärkung gelang es der Polizei, die Lage unter Kontrolle zu bringen. Ein Beamter feuerte zwei Warnschüsse in die Luft. Zwei Verdächtige wurden festgenommen, nach weiteren Angreifern wird gesucht.

5 Kommentare

    • Häää?
      Was hat das mit den Attacken auf die Polizisten in Trier zu tun? Aber nehmen Sie es nicht so schwer. Sehr enttäuscht, dass keine Gäste von Merkel dabei waren?

      • Wenn es Merkels Gäste gewesen wären, dann würde das jetzt auch nicht bundesweit durch die Medien gehen. Ist es ja bei den dutzenden Vorfällen gleicher Art in der Vergangenheit auch nicht.
        Aber jetzt hört man es schreien: Endlich, endlich, DEUTSCHE TUN SOWAS AUCH. Was für eine Erleichterung.
        Wenn’s demnächt wieder die üblichen Verdächtigen sind, steht’s wieder irgendwo unter Vermischtes…

        • Wir sind uns doch einig, dass solche Aktionen mit aller Härte bestraft werden müssen und absolut zu verachten sind.
          Und dabei spielt es keine Rolle, ob es Deutsche oder Migranten waren.
          Was aber nervt, sind diese Vorverurteilungen und diese Pauschalierungen gegenüber anderen Bevölkerungsgruppen ohne dass man irgendwelche Infos hat. Das ist furchtbar ungerecht denen gegenüber, die sich versuchen hier anständig zu benehmen und zu integrieren. Keiner freut sich, dass das Deutsche waren. Aber man verspürt eine gewisse Genugtuung, dass diese plumpen Vorverurteilungen nicht zutreffend sind/waren.

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