Museen haben sich der Erhaltung von Geschichte und kulturellem Erbe verschrieben. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich bei ihnen um verstaubte Archive handelt, die nicht mit dem Zahn der Zeit gehen können. Bestes Beispiel dafür ist das Rheinische Landesmuseum Trier, welches mittlerweile über eine breitgefächerte Palette an digitalen Angeboten verfügt. Durch sie können Menschen aus aller Welt auf die Inhalte kostenlos zugreifen und mehr über die Geschichte der Region lernen.
Digitalisierung im Freizeitgeschehen
Die Digitalisierung hat unser tägliches Leben stark verändert. Immer mehr Dinge lassen sich online abwickeln. Dadurch werden alltägliche Aufgaben leichter und besonders der Arbeitsmarkt unterzieht sich einem stetigen Wandel. Aber auch für die Freizeitgestaltung gibt es viele neue Möglichkeiten, denn neben analogen Hobbys und Leidenschaften, stehen auch immer mehr digitale Alternativen bereit. Sehen kann man diese Entwicklung in fast jedem Bereich des Freizeitgeschehens. Sportbegeisterte besuchen bspw. immer öfter Online Klassen, bei denen sie sich per Livestream mit einem Trainer verbinden und gemeinsam in der Gruppe trainieren können. Von Yoga über Pilates bis hin zu Calisthenics kann man im Netz alle möglichen Sportarten auf diese Weise ausprobieren. Der Videochat wird auch für viele andere Hobbys zum Tool. So können sich Leseratten zum virtuellen Buchclub verabreden oder Hobbyköche per Stream einen Kochkurs belegen und neue Rezepte direkt in der eigenen Küche ausprobieren.
Zum gemeinsamen Spieleabend mit Freunden müssen sich dank des Webs nicht einmal mehr alle Teilnehmer in derselben Stadt befinden. Beliebte Gesellschaftsspiele wie Monopoly oder Die Siedler von Catan sind mittlerweile auch als Online Varianten erschienen und lassen sich in privaten Spielräumen gemeinsam erleben. Einige der Spiele verfügen sogar über einen integrierten Chat, in dem sich Spieler austauschen können. Wer lieber alleine spielt und den Nervenkitzel einer Spielbank sucht, findet im Netz außerdem die besten Online Casinos, die mit einer großen Spielauswahl begeistern. Um sich unter den zahlreichen Anbietern zurechtzufinden, steht ein praktischer Ratgeber auf der Plattform VSO bereit, der verschiedene Websites auf Herz und Nieren geprüft hat. User erfahren dadurch auf einen Blick, welche Bonusangebote und weitere Vor- oder Nachteile das jeweilige Casino besitzt. Die digitalen Hobbys bieten damit eine hervorragende Erweiterung für den Alltag. Auch die Kulturbranche folgt diesem Beispiel und stellt online verschiedenste Inhalte bereit.
Museum in Trier online erleben
Das Rheinische Landesmuseum Trier hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht nur Besucher vor Ort mit verschiedenen Ausstellungen und Sammlungen zu begeistern, sondern erreicht durch seinen Internetauftritt nun sogar Menschen aus aller Welt. Dazu hat das Museum gleich mehrere digitale Angebote ins Netz gestellt, die online kostenlos konsumiert werden können. Über eine digitale Plattform, die insgesamt 82 Museen in Rheinland-Pfalz umfasst, können User einen Großteil der Sammlung des Museums online finden und wichtige Informationen zu den einzelnen Objekten erhalten. Sie können entweder die Suchfunktion nutzen und bestimmte Exponate gezielt suchen oder sich durch verschiedene Sammlungen klicken.
Als eines der wichtigsten archäologischen Museen in Deutschland, findet man im Rheinischen Landesmuseum Trier zahlreiche Fundstücke aus der Römerzeit bis hin zum Mittelalter. Eine interaktive Reise durch die Geschichte aus den Sammlungen des Museums wurde von ZDF Kultur zusammengestellt und kann ebenfalls online entdeckt werden. Dazu wurden von einzelnen Kunstwerken hochauflösende Fotos aufgenommen und diese mit verschiedenen Markern versehen. Klicken User auf diese Marker, erhalten sie direkt weiterführende Informationen zu den unterschiedlichen Teilen der Fotos. So werden die Geheimnisse der Bilder gelüftet.
Sogar die wissenschaftlichen Zeitschriften des Museums sind dank des Internets für alle zugänglich und können in digitalisierter Form heruntergeladen werden. Im Selbstverlag bringt das Museum regelmäßig Fachzeitschriften hervor, in denen die Ergebnisse der Museumsarbeit veröffentlicht werden. Als wichtige Stadt im alten Rom und darüber hinaus ist Trier Fundort zahlreicher archäologischer Schätze und dient bis heute der Vergangenheitsforschung. Die digitalen Publikationen können über das Portal der Universität Heidelberg bezogen werden und stehen allen kostenlos zur Verfügung. Die wissenschaftlichen Texte kommen oft bei Forschungsarbeiten zum Einsatz, sind aber auch für jeden Interessant, der sich mehr mit der Geschichte von Trier auseinandersetzen möchte. Alle digitalen Inhalte sind auf der Website des Museum verlinkt – Interessenten finden sogar noch weitere Angebote.
Das Rheinische Landesmuseum Trier besitzt über digitale Sammlungen und andere Online Inhalte, die Besucher aus aller Welt kostenlos nutzen können. Dabei erfahren sie mehr über die Geschichte der Stadt und können Kunstwerke entdecken, die bis in die Römerzeit zurückgehen. Damit folgt das Museum dem Zahn der Zeit und trägt seinen Teil zur digitalen Freizeitgestaltung bei.























