MORBACH-GUTENTHAL. Wie die Polizei Morbach mitteilt, wurde ein 42-jähriger Mann am Freitag, dem 28.10.2022, um etwa 17.15 Uhr durch einen freilaufenden schwarzbraunen Schäferhund auf der sogenannten „Hundemeile“ zwischen dem Gewerbepark „HuMos“ und dem OT Gutenthal ins Gesicht gebissen.
Hierdurch erlitt der Mann Bissverletzungen im Bereich der Nase und der Lippe, die ärztlich behandelt werden mussten. Der Hundehalter war nicht vor Ort und ist bis dato unbekannt. Ein Hundebiss, der mangels Aufsicht durch den Hundehalter nicht verhindert wird, wird durch die Polizei als strafbare fahrlässige Körperverletzung verfolgt.
Sachdienliche Hinweise zu möglichen Zeugen oder dem Hundehalter nimmt die Polizeiinspektion Morbach oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
















Leider noch viel zu oft laufen Hunde ohne Leine nach dem Motto „meiner tut sowas nicht“. Ich bin seit meiner Geburt mit Hunden zusammen (mein Opa war Förster), aber ich habe nie vergessen, dass ein Hund immer noch ein Tier und kein Menschenersatz ist.
Der Vater meiner Freundin war Oberförster, trotzdem habe ich keine Angst vor Hunden und wurde auch noch nie gebissen. Leider liegt das Problem der „gefährlichen“ Hunde meist auf der anderen Seite der Leine. Daher gibt es leider Hunde, welche nur an der Leine geführt werden sollten.
Wieso hat man Angst vor Hunden wenn der Schwiegervater in spe Oberförster ist?
Dieser Artikel und die bedrückende Schilderung des Geschehens macht jeden Bürger nachdenklich, der sich Sorgen um eine lebenswerte Zukunft hierzulande macht.
In Anbetracht der negativen CO2 Bilanz von Hunden muss sich doch jeder verantwortungsbewusste Mensch die Frage stellen, ob es überhaupt akzeptabel ist, dass diese unverantwortlichen Hundebesitzer den lebensbedrohlichen Klimanotstand voranzutreiben? Darf man diese Überlegung einmal unvoreingenommen anstellen ohne von dieser rücksichtslosen Hundebesitzerlobby unsachlich angegriffen zu werden?????
Hier findet man dazu weitere Details.
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/sind-haustiere-unterschatzte-klimakiller-4305229.html
Die Konsequenz – auch wenn es vielen Hundeliebhabern weh tut – ist doch eindeutig. Hier MUSS die Politik handeln und ein Zeichen setzen!!!!
Es gibt noch einen weiteren nicht unwichtigen Aspekt in dieser Debatte, der eindeutig dafür spricht, Hundehaltung konsequent zu unterbinden und sich Gedanken darüber zu machen, wie mit dem zur Zeit vorhandenen Bestand zu verfahren ist.
Fakt ist: Der Islam gehört zwischenzeitlich zu Deutschland, es leben also viele muslimische Neubürger unter uns.
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wulff-rede-im-wortlaut-der-islam-gehoert-zu-deutschland-seite-3/3553232-3.html
https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/archiv/alt-inhalte/merkel-der-islam-gehoert-zu-deutschland-422530
Man solte wissen und berücksichtigen, dass der Hund im Islam als unreines Tier gilt und für jeden Muslim eine Zumutung darstellt!
https://www.zukunft-ch.ch/warum-im-islam-hunde-tabu-sind/
Sollte man nicht (neben dem existientellen Klimaproblem) auch aus diesem Grund die Haltung dieser unnützen Tiere untersagen, schon aus Rücksichtnahme auf all die neuen Mitbürger, die unser Leben bunter machen und vielfältig bereichern??????
Diese Fragen sollte man doch unvoreingenommen stellen dürfen??? Stellen wir uns vor, das Opfer dieser beisswütigen Bestie wäre ein Muslim gewesen. Aus meiner persönlichen SIcht absolut inakzeptabel!!
Was meinen die geschätzen Mitleser****innen?????
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Was soll ich in Venedig? Nasse Füße holen? Da ist mir meine Katze schon lieber 😀
Die meisten Leser meinen, dass Sie nicht alle Latten am Zaun haben, schreiben aber grundsätzlich nichts, da es sinnvoller ist sich mit einer Betonmauer zu unterhalten.
Es gibt tatsächlich immer mehr Hunde. Ich finde das mittlerweile auch krankhaft, wie viele Leute sich Hunde anschaffen. Da finde ich diese Frage tatsächlich nicht verkehrt. Wir sollen immer weniger Fleisch essen, aber immer mehr Hundehaltung ist OK?