Kontrollen der Bundespolizei Trier: Mehrere unerlaubte Einreisen am Wochenende

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Foto: Friso Gentsch/dpa

TRIER. Am vergangenen Wochenende überprüfte die Bundespolizei Trier im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen eine Vielzahl an Personen und Fahrzeugen. Dabei wurden, neben 28 Fahndungserfolgen, erneut mehrere unerlaubt eingereiste Personen sowie anhaltende Sekundärmigration festgestellt, wie die Bundespolizei mitteilt.

Ein afghanischer Staatsangehöriger äußerte nach Einreise aus Luxemburg ein Asylbegehren und wurde dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Trier zugeführt; drei abgelehnte Asylbewerber wurden der zuständigen Ausländerbehörde übergeben. Sieben aus dem osteuropäischen Raum stammende Personen hielten sich zwischen 21 und 151 Tagen zu lange im Bundesgebiet auf. Sie reisten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen über den Flughafen Hahn in ihre jeweiligen Heimatländer aus.

Im Bereich der Sekundärmigration erfolgte die Einreise aus Thessaloniki/Griechenland über den Flughafen Frankfurt/Hahn nach Deutschland. Nach Äußerung eines Asylbegehrens erfolgte eine Verbringung der Personen zur Aufnahmeeinrichtung Trier.

Weiterhin wurden zwei aus einer Jugendeinrichtung in Luxemburg abgängige Jugendliche der Polizei Luxemburg übergeben.

Gegen alle Personen wurden Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsrecht eingeleitet.

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