Trier: AMG bei World Robot Olympiad-Regionalentscheid zweimal erfolgreich

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Konzentriert schaute sich eine Gruppe in der Junior-Kategorie ihre Roboter für den Wettbewerb an. Eine Schiedsrichterin vom Ada-Lovelace-Projekt der Uni Trier (2.v.r.) beobachtet das Geschehen. Foto: Bildungs- und Medienzentrum

TRIER – Beim Regionalentscheid der World Robot Olympiad (WRO) unter dem Motto „Robots meet Culture“ trafen sich in Trier 26 engagierte Teams auf Einladung des städtischen Bildungs- und Medienzentrums im Energie- und Technikpark der Stadtwerke.

Ziel war, selbstgebaute Roboter in spannenden Wettkämpfen zu präsentieren und technisches Know-how mit kulturellem Kontext zu verbinden. Die jungen Tüftlerinnen und Tüftler stellten ihre Projekte in zwei Runden vor: Die Vormittagsläufe deckten die Themen Robot Rockstars, Heritage Heroes und Mosaic Masters ab, die seit Januar intensiv vorbereitet wurden. Am Nachmittag warteten neue Aufgaben auf die Teams: Auf einem drei Quadratmeter großen Spielfeld galt es, Objekte zu transportieren und nach Farbmustern zu sortieren. Vier spannende Wettbewerbsläufe boten eine hochdynamische Atmosphäre mit viel Energie, Engagement und Teamgeist. Zuschauerinnen und Zuschauer sowie Coaches feuerten die Teilnehmenden lautstark an und waren begeistert.

Die Siegerteams

Nach einem spannenden und hart umkämpften Verlauf standen die Siegerteams fest:  In der Altersklasse Elementary setzte sich das Team AMG_4 (Lars Kesselheim, Jakob Goldbecker, Paul Haupenthal) vom Angela-Merici-Gymnasium durch. Die Junior-Kategorie gewannen Tom Görres, Levin Al-Samarrai und Arthur Narin (AMG_2) ebenfalls vom AMG.

Die Senior-Kategorie entschied das Team CGW0 vom Cusanus-Gymnasium Wittlich mit Jule Ludwig, Helena Vogt und Frederic Schu für sich.

Die Siegerteams qualifizieren sich fürs Deutschlandfinale vom 19. bis 20. Juni in Trier. Der Wettbewerb wurde erneut von den Stadtwerken unterstützt und präsentiert sich so als Gemeinschaftsprojekt für die Zukunft der Robotik – verknüpft mit kulturellen Impulsen und regionalem Engagement.

Erneut unterstützten der Fachbereich Informatik der Hochschule Trier, das Ada-Lovelace- Projekt der Uni Trier und der Verein Maschinendeck den Wettbewerb mit Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern.

Zudem verstärkten der Verein Maschinendeck sowie weitere Info- und Mitmachstände das Programm: Sie boten Einblicke in 3D-Druck und Löten, während weitere Stände vom Fachbereich Informatik der Hochschule Trier und der Trierer Bildungswerkstatt für MINT und Digitales verschiedene Angebote präsentierten.

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