TRIER. Am 8. und 9. Oktober lädt Kraft Bräu zum 7. Trierer Bierfestival ein. Nach dem (coronabedingten) Kraft Bräu Bier TASTEival letztes Jahr, nun wieder ein richtiges Bierfestival!
Statt Einheitsgebräu aus der Fabrik kann wieder traditionelle und handwerkliche Braukunst erlebt werden, vor allem aber Genuss und Vielfalt. Es können über 80 verschiedene Biersorten von über 14 Braukünstlern probiert werden.
Unter Einhaltung der Hygienerichtlinien 2G (geimpft oder genesen) findet wieder das beliebte Bierfestival statt. An beiden Tagen gilt eine einfache Spielregel: Verkostungsglas zur Hand nehmen und mit der Biererkundungstour starten und in die Welt der Craft Biere eintauchen. Das ist für Kenner und Unentschlossene eine wunderbare Gelegenheit ihr Lieblingsbier zu entdecken. Über die Braukreationen, mal klassisch, mal ausgefallen, können die Besucher des Bierfestivals direkt am Stand mit den jeweiligen Brauern fachsimpeln.
Ort: überdachter Biergarten im Blesius Garten
Beginn der Veranstaltung: Freitag um 16:00 Uhr & Samstag um 15:00 Uhr.
Eintritt: 8,00 €
Tickets sind erhältlich an unserer Rezeption oder bei www.ticket-regional.de
Wir behalten uns eine kurzfristige Absage vor, falls von den Behörden eine Änderung kommen sollte.
Bierfestival 2021 – Vorstellung der Brauereien Brauhaus Riegele, Camba Bavaria, Cusanus Bräu
Endlich können wir euch auch die beteiligten Brauereien unseres Bierfestivals vorstellen. Den Anfang macht das Brauhaus Riegele aus Augsburg, das zu den Urgesteinen unseres Festivals gehört. Ohne sie können wir es uns fast gar nicht vorstellen und euch geht es bestimmt genauso.
Ebenfalls zu guten Freunden geworden ist das Team von Camba Bavaria aus Seeon am Chiemsee. Tradition trifft Moderne passt selten so gut wie hier, freut euch auf typisch bayerische Biere und kreative Spezialitäten, die nicht umsonst weltweit Preise abräumen.
Henrik Stöppler ist aus dem Festival nicht wegzudenken. Mittlerweile braut er seine Biere im historischen Bahnhof Cues in Bernkastel-Kues. Auch dort kann er seiner Kreativität freien Lauf lassen und neben den Standardbieren des Restaurants immer wieder Spezialbiere auf die Karte bringen, von denen einige sicher auch den Weg nach Trier finden werden.
Hoppe Bräu, Craftwerk und Bachs Braumanufaktur
Dank der guten Kontakte unseres Brauerei-Azubis Max ist es uns gelungen, zum ersten Mal Markus Hoppe von Hoppe Bräu nach Olewig zu locken. Aus der Familiengarage heraus hat Markus sich zu einem der kreativsten Brauer der Region entwickelt und sich in der Bierszene mit „wuiden“ Bierkreationen einen exzellenten Ruf erarbeitet.
Das Craftwerk ist aus der Bitburger Versuchsbrauerei entstanden und hat sich abseits der großen Stammmarke einen ausgezeichneten Ruf für hochwertige Craftbiere erarbeitet. Wir freuen uns sehr, Bitburger-Geschäftsführer Jan Niewodniczanski wieder am Zapfhahn in Aktion zu sehen.
Julian Bach vertritt seit einigen Jahren die saarländische Braukunst auf dem Trierer Bierfestival und hat sich in den vergangenen Jahren unter anderem durch eine neue Brauerei deutlich weiterentwickelt. Mit spannenden und manchmal etwas verrückten Kreationen wie dem Froot Loops IPA hat er die Herzen der Besucher erobert, er kann es aber auch klassisch, wie der tolle Bock im Vorjahr bewiesen hat.
Bräugier, Kehrwieder, InAle
„Kein Quatsch, kein Bullshit“ steht es auf der Bräugier-Webseite und tatsächlich heben sich die Biere der Berliner deutlich vom Mainstream ab. Mittlerweile betreiben Brian Trauth und Johannes Dunkel mit ihrem Team zwei Brewpubs in der Hauptstadt und wir sind stolz, eine der spannendsten Brauereien des Landes wieder in Trier begrüßen zu können.
Kehrwieder aus Hamburg gehören zu den absoluten Urgesteinen der deutschen Craftbierszene. Oliver und Julia Wesseloh sammeln für ihre Biere seit 2011 in schöner Regelmäßigkeit nationale und internationale Auszeichnungen ein und melden sich immer wieder zu Wort, wenn in der Community etwas in die falsche Richtung läuft.
Andy von InAle war schon mehrfach Gast auf unserem Festival. Seine Biere überzeugen durch qualitativ hochwertige Rohstoffe und ein klares, edles Design im Markenauftritt.
Totenhopfen, Atelier der Braukünste
Mit am Start sind in diesem Jahr Totenhopfen aus Luxemburg: Patricia Garbelini und Sergio Leal sind wahre Weltenbummler. Als „Gipsy Brewer“ brauen die beiden Biere rund um den Globus und räumen bei wichtigen Rating-Portalen mit modern interpretierten Bierspezialitäten regelmäßig Spitzenpositionen ab.
Das Atelier der Braukünste hat bei den Auftritten in den vergangenen beiden Jahren restlos überzeugt und seitdem noch einmal einen großen Schritt nach vorne gemacht. Vom Schloss Romrod in Mittelhessen aus erobert man gerade vor allem mit spitzenmäßigen IPAs die Herzen der Craftbier-Fans, im Atelier entsteht große Bierkunst.
Craftprotz, Kraft Bräu
Seit 2018 hat sich die Craftprotz Kreativbierbar von dem Brauer und Sommelier Nikola Weiler zu einem Zentrum für Bierkultur mitten in der Trierer Altstadt entwickelt. Seine regelmäßigen Onlinetastings während des Corona-Lockdowns haben sich als Erfolgsrezept entpuppt und die Trierer Bierkultur im ganzen Land bekanntgemacht.
Uns als Gastgeber von Kraft Bräu bedeutet es enorm viel, trotz aller Widrigkeiten auch in diesem Jahr ein Festival auf die Beine stellen zu können. Dies ist nur möglich durch das Engagement der beteiligten Brauereien und der Menschen, die die Biervielfalt auch in schwierigen Zeiten am Leben gehalten haben. Und dafür haben wir wieder ein paar besondere Biere an unserem Stand.
















