Trier: Widerstand, tätlicher Angriff und Beleidigung – Betrunkener Algerier hält Bundespolizei auf Trab

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Foto: Monika Skolimowska/dpa

TRIER. Widerstand, tätlicher Angriff und Beleidigung – all dies leistete sich ein alkoholisierter 37-jähriger Algerier gegenüber einer Streife der Bundespolizei in der Nacht von Montag auf Dienstag, 03:50 Uhr, während der Kontrolle am Hauptbahnhof Trier.

Zunächst weigerte er sich seinen Ausweis auszuhändigen und provozierte / beleidigte die Streife verbal. Beim Versuch das Dokument zu ergreifen, ließ er sich zu Boden fallen und blieb zunächst regungslos liegen. Kurz vor Eintreffen
des angeforderten Rettungswagens sprang der Mann auf, trat und spuckte mehrmals nach den Beamten. Nach Fesselung und Anlegen einer Spuckschutzhaube wurde er zur Dienststelle verbracht.

Der Bereitschaftsrichter ordnete die Gewahrsamnahme sowie die Entnahme einer Blutprobe an. Ein durchgeführter freiwilliger Atemalkoholtest ergab 1,69 Promille.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte am Dienstagmittag aus dem Gewahrsam entlassen. Ihn erwarten nun mehrere Strafverfahren. Während der Maßnahme wurde ein Beamter leicht verletzt, blieb jedoch weiterhin dienstfähig.

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7 KOMMENTARE

  1. Besser wäre es diesen Herrn ohne Verfahren in einen Flieger zu setzen und in die Heimat zu befördern. Ist besser für unsere Bevölkerung und wesentlich billiger. Er leistet nicht und verursacht Kosten, bitte abschieben.

  2. Das sind alles nur Einzelfälle vin „Männern“!
    Aus gutmenschlischhumanitären Gründen bin ich mit Annalena Dumpfbock einig, möglichst viele Afghanen bei uns aufzunehmen. Wir brauchen dringend Fachkräfte mit hohem IQ und sehr guter Ausbildung.
    Und diese findet man halt ausschließlich im nahen und fernen Osten.
    Wer sonst hat die Welt bereichert und voran gebracht als nur die Jünger Mohameds??

  3. Meines Wissens nach ist Algerien kein Kriegsgebiet, was also macht dieser Mensch bei uns, außer
    den von der Politik gebeutelten Polizisten, die Schicht zu verderben..

    Da er, das ist anzunehmen, nur einen Duldungsstatus hat und diesen verspielt hat, gibt es nur eine
    Option: “ Ab marsch, marsch….“

  4. Habe vor kurzem in der Tageszeitung von vier unabhängig voneinander, an einem Tag begangenen,Gewalt/Raub-Delikten in gelesen. In allen (!) Fällen wurden die Täter von den Opfern als „dunkelhäutig“ und der deutschen Sprache nicht mächtig, beschrieben.

  5. Ist euch eigentlich aufgefallen, dass der Maas langsam wie der Ribbentrop aussieht? Und beide haben nix auf die Reihe gekriegt, lol.

  6. Willkommen in der Realität, Jekyll…, ich teile Ihre Einschätzung.

    Wir sollten allerdings darauf achten, unseren Leser „Alter ego“ nicht zu erzürnen.

    Dieser hat mir auf einen kürzlich, von mir verfassten Kommentar, gehörig den sprichwörtlichen Bogen geputzt und mir rassistische Tendenzen unterstellt.

    Er negiert offensichtliche Fakten und befindet sich in einem pathologisch, ignoranten Tiefschlaf.

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