Superfood: Der Trend mit Früchten und Samen

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Superfoods sind im wahrsten Sinne „in aller Munde“. Dies hat auch seinen Grund. Denn diese Lebensmittel haben es wahrlich in sich. Sie haben einen besonders hohen Nährstoffgehalt und sind dazu auch noch lecker. Zudem tragen sie zu einer gesunden Ernährung bei und helfen so, Körper und Organismus gesund zu halten. Doch es muss nicht immer das Superfood vom anderen Ende der Welt sein. Auch die heimischen Superfoods sind nicht zu verachten. Außerdem tragen sie zum Umweltschutz bei, da die Transportwege kurz sind. Gleichzeitig sind sie deutlich günstiger als die Gojibeere, Chia Samen oder Macai.

Superfoods aus heimischen Gefilden

Superfoods wie Chia Samen, Macai oder die Gojibeere haben weite Transportwege hinter sich. Sie sind meist nur getrocknet und nicht frisch erhältlich und zudem auch noch hochpreisiger. Wer der Umwelt und seinem Geldbeutel Gutes tun möchte, sollte auf die heimischen Superfoods zurückgreifen, die meist in Gartenmärkten erhältlich sind. Mit Glück sind diese sogar kostenlos, wenn sie zum einen selbst angebaut werden oder aber im Wald gesammelt werden.

Heimische Superfoods sind beispielsweise Holunderblüten und Beeren, Preiselbeeren, Heidelbeeren oder auch Leinsamen. Chia Samen können beispielsweise auch im eigenen Garten angebaut werden, ebenso wie Moringa. Doch was macht die Superfoods wirklich aus und weshalb können sie den Körper so positiv beeinflussen?

Dies ist ganz einfach. Superfoods dürfen nur dann Superfoods genannt werden, wenn der Nährstoffgehalt besonders hoch ist. Somit bieten sie ein Vielfaches an Nährstoffen in nur einer Frucht und können somit zur Gesunderhaltung beitragen. Dabei können sie einen positiven Einfluss auf den Blutzucker- und Cholesterinspiegel, auf das Herz-Kreislauf-System oder auf andere bestehende Erkrankungen haben. Zudem versorgen sie den Körper mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen, sodass es selten zu einer Mangelernährung kommt. Aus diesem Grund sind Superfoods auch aus heimischen Gefilden immer ein besonderer Vorteil für die Gesundheit.

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Auch Sportler setzten auf Superfoods
Dass eine gesunde Ernährung dem menschlichen Körper guttut, ist besonders bei Sportlern kein Geheimnis. Auch hat sich herumgesprochen, dass eine gute Nährstoffversorgung zu Vorteilen in verschiedenen Lebensbereichen führt. So hat beispielsweise Betway Sportwetten in seinem neuesten Artikel berichtet, dass eine pflanzenbasierte Ernährung bei Bundesligaspielern Entzündungen reduzieren kann. Schwarze Johannisbeere als Superfood passt sehr gut in diese Ernährung. Sie wirkt entzündungshemmend und wehrt zellschädigende Stoffe ab: Sie fördert nicht nur die Regeneration, sondern bewahrt auch vor Muskelkater.

Heidelbeeren sind voller Antioxidantien und können Ablagerungen in den Venen verhindern. Zudem sorgen sie für ein gut funktionierendes Herz-Kreislauf-System und senken den Blutdruck. Durch die hohe Anzahl an Antioxidantien kann sich der Körper nach dem Sport besser regenerieren und die Zellen werden bei der Neubildung unterstützt.

Fazit
Superfoods sollte jeder mindestens einmal die Woche auf dem Speiseplan haben. Granatapfel und Feigen aus Spanien, Heidelbeeren, Johannisbeeren oder Holunderbeeren aus dem heimischen Garten sollten dabei häufig verzehrt werden. Gleiches gilt für Leinsamen, die die Verdauung anregen und die Herzgesundheit positiv beeinflussen. Wie man sehen kann, sind Superfoods für zahlreiche Beschwerden wie auch für die Vorbeugung dieser ein absolutes Muss. Um die Umwelt zu schützen, kann somit auch vieles im Garten angebaut und geerntet werden. Zudem weiß man dann auch, was man bekommt.

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