Qualen verhindert: Angriff auf Schwan in Igel vereitelt

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Foto: dpa-Archiv

IGEL. Am Sonntag, 04.07.2021, wurde die Polizeiinspektion Trier über einen verletzten Schwan im Bereich des Campingplatzes Igel in Kenntnis gesetzt.

Dieser wurde zuvor von einem Hund angegriffen und schwer verletzt. Beim Eintreffen von Polizei und Feuerwehr kann der Schwan flussaufwärts schwimmend festgestellt werden. Plötzlich wurde dieser durch einen Schwan-Rivalen angegriffen, mit Schnabelstößen massiv attackiert und unter die Wasseroberfläche gedrückt. Den am Ufer befindlichen Polizei- und Feuerwehrkräften gelang es durch gezielte Würfe mit Ästen, den Angreifer in die Flucht zu schlagen. Im Anschluss konnte der mittlerweile ans Ufer geschwommene Schwan gerettet werden und zwecks medizinischer Versorgung in eine Tierklinik verbracht werden. Wir wünschen gute Besserung!

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2 Kommentare

  1. Ein Angriff eines Schwans auf einen anderen ist allerdings Teil der Natur, seine Drecksköter unangeleint herumlaufen lassen die dann Wildern nicht.

  2. Ich bin selbst Mehrhundehalterin, kanns überhaupt NICHT verstehen, wie Halter ihre Hunde in die Mosel lassen können (Allergien, Darmerkrankungen..etc.), dann auch noch nicht mal eingreifen, wenn Wasservögel durch diese gejagt und verletzt werden?. Der/die Hundehalter/in muss ermittelt und die Tierarzt-, und Polizeieinsatzkosten bezahlen!
    Zudem ist an der Mosel, bzw. am Radweg eh LEINENPFLICHT, wie also konnte der Hund ins Wasser?

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