Nach tödlichem Absturz eines Kleinflugzeugs: Ermittlungen zur Ursache aufgenommen

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Teile eines Kleinflugzeuges liegen nach dem Absturz in einem Waldstück in der Nähe des Flugplatzes. Foto: Thomas Frey/dpa

MONTABAUR. Nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs in Montabaur mit einem Toten hat die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen.

Wie ein Sprecher am Montag sagte, hat ein Experte vor Ort eine «erste Faktenaufnahme» abgeschlossen. Das Wrack sei abtransportiert worden. In den kommenden Tagen werde der Experte unter anderem Zeugen befragen und das Wrack weiter untersuchen. Die Ursache für den Absturz steht laut BFU noch nicht fest.

Das Flugzeug war nach Polizeiangaben am Samstagnachmittag im Bereich des Segelflugplatzes in Montabaur im Westerwaldkreis abgestürzt. Der 61 Jahre alte Pilot kam dabei ums Leben. Ein sechs Jahre alter Junge, der laut Polizei ebenfalls an Bord des Kleinflugzeugs gewesen war, wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Wie ein Polizeisprecher am Montag sagte, bestand zwischen dem Piloten und dem Kind keine familiäre Verbindung.

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