Bildungsminister begrüßen „Bekenntnis zum Präsenzunterricht“ und beraten über weiteres Vorgehen

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Symbolbild: Schüler meldet sich - Foto: Marijan Murat (dpa)

MAINZ. Nach den Beratungen von Bund und Ländern über Maßnahmen zur Eindämmungen der Corona-Pandemie haben am Dienstag die Bildungsminister der Länder über das weitere Vorgehen an den Schulen beraten.

Dazu gab es am Morgen eine Schaltkonferenz der Kultusministerkonferenz (KMK), wie ein Sprecher des Bildungsministeriums in Mainz mitteilte. Rheinland-Pfalz hat bis Ende des Jahres die KMK-Präsidentschaft. «Wir begrüßen das klare Bekenntnis zum Präsenzunterricht in dem Beschluss» vom Montag, sagte der Ministeriumssprecher.

Das Hygienekonzept für Schulen werde ständig den Gegebenheiten angepasst, erklärte das Ministerium am Dienstag. Aufgrund der steigenden Infektionen sei bereits eine Maskenpflicht für alle Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5 eingeführt worden. Zudem gebe es zusätzliche Schnelltests für Kita, Grundschule und Kindertagespflege. Die Lehrkräfte erhielten zusätzliche Alltagsmasken und FFP2-Masken.

In Rheinland-Pfalz sind nach Angaben des Ministeriums zurzeit 231 Schulen nach Corona-Infektionen von Teilschließungen betroffen. Dort lernen einzelne Klassen oder Jahrgänge ausschließlich zu Hause. (dpa)

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