Corona im Nachbar-Land: Sieben-Tage-Inzidenz sinkt in Luxemburg auf 659

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Foto: dpa-Archiv

LUXEMBURG. In Luxemburg ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen leicht gesunken. Im Vergleich zur Vorwoche verringerte sie sich um 12,2 Prozent auf 4127 Fälle, wie das Gesundheitsministerium am Mittwoch in Luxemburg mitteilte.

Die sogenannte Inzidenzrate, also die Zahl der Neuinfektionen binnen sieben Tagen pro 100 000 Einwohner, sank auf 659 (2. bis 8. November). In der Woche zuvor hatte sie noch bei 750 gelegen. Das Durchschnittsalter der Neuinfizierten blieb mit 41,4 Jahren (41,2) stabil.

Am 8. November gab es laut Statistik 9118 aktive Infektionen. 198 Menschen sind in Luxemburg bislang in Verbindung mit Covid-19 gestorben. 208 Menschen befinden sich in Kliniken, davon 42 auf Intensivstationen (Stand 10. November). Die neue Corona-Welle hat das zweitkleinste Land der EU mit gut 600 000 Einwohnern hart getroffen.

Seit Ende Oktober gilt in Luxemburg eine nächtliche Ausgangssperre von 23 bis 6 Uhr und eine verstärkte Maskenpflicht – immer dort, wo mehr als vier Personen zusammentreffen. In Deutschland lag die Sieben-Tage-Inzidenz zuletzt bei rund 138 (11. November).

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