Was ist Forex trading?

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Devisenhandel auf Online-Plattformen // Quelle:Pixabay.de

Die meisten die sich öfter im Internet aufhalten werden schon das eine oder andere Mal über den Begriff Forex trading gestolpert ein. Tatsächlich gibt es im World Wide Web jede Menge Werbung die sich auf das Forex Trading bezieht. Doch was genau ist das und wie kann man zu einem solchen Trader werden?

Der Begriff Forex trading ist nichts anderes als die englische Bezeichnung für Devisenhandel. Dabei geht es vorrangig darum verschiedene Währungen zu einem möglichst günstigen Preis zu kaufen und dann mit entsprechendem Gewinn zu verkaufen.

Die Geschichte des Devisenhandels
Der Handel mit Devisen ist schon so alt wie es die ersten Währungen gibt. Schon damals war es vor allem für Händler absolut notwendig verschiedene Währungen aus den Ländern in denen sie Handel betreiben vorrätig zu haben. Doch gerade für größere Geschäfte hatten die Kaufleute alleine oft nicht genug von der jeweiligen Währung vorrätig. Also gingen sie dazu über die entsprechende Währung bei Kreditverleihern und anderen Händlern einzukaufen. Schon bald begannen sich einzelne dieser Geldgeber komplett darauf zu spezialisieren Währungen zu kaufen und zu verkaufen. Es entstand der Währungshandel. Doch war der Devisenhandel über viele Jahrhunderte ein eher mühseliges Geschäft da es keinen einheitlichen Platz gab wo die Währungen angeboten werden konnten. Ebenso wenig gab es einheitliche Bestimmungen oder Sicherheiten. Das änderte sich erst mit der Entstehung der ersten Börsen. Nun konnten Währungen an einem zentralen Platz zu einheitlichen Kursen und zu festgelegten Konditionen gehandelt werden.

Devisenhandel mit Banken oder Trading-Plattformen
Durch die Entwicklung des World Wide Web ist es jetzt gelungen die Börse durch Trading Plattformen auf denen Devisenhändler tätig sind, zu den einzelnen Verbrauchern zu bringen. Doc h das war nicht immer so. Noch vor zwanzig Jahren waren vor allem Banken die direkten Vermittler zwischen interessierten Anlegern und den Devisenanbieter bzw. Den Börsen. Da die Banken natürlich ebenfalls ein Interesse daran haben für Ihren Aufwand bezahlt zu werden lohnt sich bei Ihnen oft erst der Handel mit Devisen bei einem hohen mehrstelligen Betrag. Ebenso ist es sehr schwierig zeitgenau auf die jeweiligen Kursschwankungen zu reagieren. Das ist der Grund warum oft der Finanzberater bzw. Die Bank den Handel mit den Devisen für den Anleger übernimmt und den Anlege entweder einen bestimmten Prozentsatz auszahlt oder über entsprechende Handelsgeschäfte nur rückwirkend informiert. Das heißt natürlich nicht das eine solcher Devisenhandel mit Hilfe der Bank schlecht ist – nur ist er eher unflexibel und bietet vielen Anlegern nicht die Möglichkeit die maximal möglichen Gewinne auszuschöpfen

Flexibel schnell und mit kleinen Einlagen
Wer in der heutigen Zeit mit dem Gedanken spielt als Devisenhändler aktiv zu werden braucht weder die Unterstützung und das Wohlwollen einer Bank, noch mehrere tausende von Euros. Mittlerweile ist es problemlos möglich schon mit wenigen hundert Euros auf spezialisierten Trading-Plattformen erfolgreich tätig zu werden. Wichtig ist dabei allerdings, dass man sich bereits im Vorfeld über die Grundlagen des Devisenhandels informiert. Helfen können hier vor allem Fachliteratur und Sachbücher, aber in begrenztem Maße natürlich auch entsprechende Videos auf Youtube. Zusätzlich bieten viele Online-Trading-Plattformen entsprechende Kurse auf Ihren Webseiten ebenso an wie eine weitergehende persönliche Beratung und Betreuung. Das erspart zwar nicht die Eigenverantwortung beim Devisenhandel, bietet aber gerade für Anfänger eine echte Unterstützung.

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