Illegales Autorennen: Mit 100 km/h durch die Tempo-30-Zone

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Bildquelle: Christophe Gateau / dpa-Archiv

NIEDERNEISEN (dpa/lrs). Die Polizei ermittelt wegen eines illegalen Autorennens in Niederneisen (Rhein-Lahn-Kreis). Nach Angaben der Beamten gerieten zwei Autofahrer während ihres Rennens in eine stationäre Geschwindigkeitskontrolle, die in der Nacht zum Samstag im Ortsteil Flacht aufgestellt war.

Die Messgeräte hatten eine Geschwindigkeit von etwa 100 Stundenkilometer in einer Tempo-30-Zone gemessen.

Einen der beiden Fahrer konnte die Polizei inzwischen ausfindig machen. Das genaue Alter wollte ein Sprecher am Samstag nicht nennen, «aber er gehört zur Risikogruppe junger Fahrer. Er ist also zwischen 20 und 24 Jahre alt», hieß es. Der junge Mann muss nun mit dem Entzug der Fahrerlaubnis rechnen, hieß es weiter. Die Untersuchungen dauern an, die Polizei sucht Zeugen.

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5 KOMMENTARE

  1. Das kannman auch in Trier auf dem Petrisberg beobachten. Die Stadtverwaltung tut leider absolut gar nichts dagegen, obwohl sie von den Bewohners informiert wurde. Vielleicht weil der OB in der Straße wohnt? Es muss halt immer erst etwas Schlimmes passierten und dann will keiner der Verantwortlichen etwas gewusst haben. 🙁

    • In den Straßen Auf dem.Petrisberg und Max-Planck wird im Verhältnis sehr oft kontrolliert.
      Tlw.hat die Verwaltung schon bedenken es sei zu oft und man könne ihr unterstellen das eben weil der OB da wohnt dort so viel Kontrolliert wird.
      Und viele Abwohner wollen ja gar keine Kontrollen mehr: Haben diese vor Jahren dort noch lautstark ein Durchfahrtsverbot gefordert und dies mit dem schnellen Fahren begrûndet, so hat die Polizei bei mehreren Kontrollaktionen hauptsächlich (zw.75-90%) direkte Anlieger als Raser ausfindig gemacht. Seitdem war von Forderungen nichts mehr zu hören.

      • Richtig das haben wir auch im Keuneweg, da rasen einige der Anwohner und das grundsätzlich immer, da es ihnen nicht gefällt dass man eine 30 km/h Zone eingerichtet hat , die wollen auch keine Überwachung

  2. Eigentlich überall fahren viele Kraftfahrzeugführer katastrophal. Handy am Steuer, eine junge Frau fuhr am Freitag mit stetem Blick auf Ihr Handy gerichtet die ganze Kohlenstraße hinunter. Beim nächsten Mal mach ich ein Foto (als Beifahrer) natürlich und zeige es an. Es nutzen keine höheren Strafen, wenn man null Kontrollen durchführt.

    • …und der jalla mit dem dicken 12 Zylinder mercedes, der immer mit Vollgas über die Busspuren fährt, wird nie kontrolliert. Hat man etwa Angst vor den arabisch/libanesischen Autohändlern aus der Luxemburgerstr.?

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