COCHEM. Wie der SWR berichtet, hat das Cochemer Amtsgericht einen Bademeister vom Vorwurf des sexuellen Missbrauchs einer 13-Jährigen freigesprochen. Die Taten konnten dem Mann nicht zweifelsfreie nachgewiesen werden.
Zwar sagte der Bademeister aus, dem Mädchen mehrere Liebesbriefe geschrieben zu haben, was jedoch grundsätzlich nicht strafbar sei, begründete das Gericht.
Die weiteren Vorwürfe, das Mädchen in seiner Wohnung eingesperrt, geküsst und um Intimbereich berührt zu haben, konnten nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden. Auch das Mädchen selbst verstrickte sich bei der Schilderung der Taten in Widersprüche.

















Kranke welt!!!
Mal wieder ein Täterschutz …Wann bekommt Cochem endlich mal richtige Richter!! Das arme Kind !