Katastrophenschutz: Drei neue Netzersatzanlagen im Kreis

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Foto: Kreis Trier-Saarburg

TRIER – Der Strom fällt großflächig aus – kritische Infrastrukturen wie Krankenhäuser müssen über Notstromaggregate weiterversorgt werden. Auch an Einsatzstellen des Katastrophenschutzes muss die Energieversorgung sichergestellt werden.

Um für einen solchen Fall besser vorbereitet zu sein, hat der Kreis in drei sogenannte Netzersatzanlagen investiert.

Diese wurden nun an die künftigen Standorte übergeben. „Investitionen in den Katastrophenschutz sind Investitionen in die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger. Darum ist es mir ein wichtiges Anliegen, trotz schwieriger Haushaltslage der Kommunen, den Katastrophenschutz weiter zu stärken“, betonte Landrat Stefan Metzdorf bei der Präsentation der Anlagen.

Die Anlagen werden über Dieselgeneratoren betrieben und liefern Strom für die jeweilige Einsatzstelle. Sie sind auf Anhängern montiert und können so kreisweit zum Einsatz kommen. Entsprechend der für den Katastrophenschutz im Kreis erarbeiteten Planbereiche „Hochwald“, „Mosel“ und „Saar“ werden die Anlagen künftig an den Standorten Gusterath, Föhren und Nittel vorgehalten.

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