++ Update: Feuerwehreinsatz in Neu-Kürenz hatte kuriosen Grund ++

Vermutlich zu lange lässt ein Bewohner eines Studentenwohnheims sein Kirschkernkissen in der Mikrowelle. Mit Folgen.

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Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild

TRIER. Ein in einer Mikrowelle kokelndes Kirschkernkissen hat in einem Studentenwohnheim in Trier für einen Einsatz von Feuerwehr und Notarzt gesorgt. Ein Bewohner habe sich das Kirschkernkissen warmmachen wollen und vermutlich zu lange in der Mikrowelle gelassen, sagte ein Feuerwehrsprecher.

Dann habe sich Rauch entwickelt und aus der Mikrowelle «herausgequalmt». «Die Bewohner haben gut reagiert», sagte der Sprecher, sie hätten die Feuerwehr gerufen und den Mikrowellen-Stecker gezogen. Zwei Menschen hätten dabei Rauch eingeatmet und seien deshalb vorsorglich ins Krankenhaus gebracht worden. Ursprünglich seien die Einsatzkräfte wegen eines Zimmerbrands alarmiert worden. Tatsächlich hätten aber keine Flammen auf das Zimmer übergegriffen. (Quelle: dpa)

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