SAARBRÜCKEN. 14 illegal beschäftigte Bauarbeiter ohne die erforderlichen Aufenthaltsgenehmigungen hat der Saarbrücker Zoll am Mittwoch, 15. April 2026, im Rahmen einer Prüfung nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz auf einer Baustelle in Pirmasens festgestellt. Es wurden insgesamt 24 Bauarbeiter vor Ort angetroffen und befragt.
Mehrere Personen versuchten sich durch Flucht der Befragung durch die Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) zu entziehen, sie konnten jedoch durch schnelles Eingreifen der Beamten festgehalten werden. „14 der Arbeiter, genauer zwei aserbaidschanische, zehn georgische, ein turkmenischer und ein albanischer Staatsangehöriger verfügten nicht über die erforderlichen aufenthaltsrechtlichen Genehmigungen. Sie hielten sich somit illegal im Bundesgebiet auf und wurden illegal beschäftigt“, so Nicole Hübner, Pressesprecherin des Hauptzollamts Saarbrücken.
Gegen diese Arbeitnehmer wurden Strafverfahren wegen Verdachts des illegalen Aufenthalts eingeleitet, woran sich Folgemaßnahmen durch die zuständige Ausländerbehörde anschließen. Die Arbeitgeber müssen ebenfalls mit Strafverfahren rechnen, die weiteren Ermittlungen dauern an. (Quelle: Hauptzollamt Saarbrücken)















