Ermittlungen nach Steinwürfen auf B419: Jugendliche bei Wasserliesch gestellt

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Polizeiwagen im Einsatz
Foto: dpa / Symbolbild

WASSERLIESCH – Am heutigen Donnerstagnachmittag, 16.04.26, kam es bei Wasserliesch zu einem besorgniserregenden Vorfall im Straßenverkehr.

Eine aufmerksame Passantin bemerkte gegen 17:30 Uhr mehrere Jugendliche, die sich auf einem Erdhaufen unmittelbar neben der B419 aufhielten. Von dort aus bewarfen die Beteiligten die Fahrbahn mit faustgroßen Steinen. Die alarmierte Polizeiwache Konz leitete umgehend eine Fahndung ein und konnte die Personengruppe im Rahmen der Ermittlungen erfolgreich identifizieren.

Juristische Konsequenzen für beteiligte Jugendliche

Der Vorfall wurde aufgrund des Alters der Beteiligten an das „Gemeinsame Sachgebiet Jugend“ in Trier übergeben. Die Ermittler betonen, dass solche Handlungen keineswegs als Bagatellschaden eingestuft werden. Das Werfen von Gegenständen auf befahrene Straßen stellt eine massive Gefährdung dar und wird strafrechtlich verfolgt. Die Polizei warnt davor, dass solche Taten als gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr gewertet werden und weitreichende Konsequenzen für die Jugendlichen haben können.

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