TRIER. Die Mosel in Trier hat am frühen Freitagmorgen ihren vorläufigen Höchststand erreicht. Nach Angaben der Stadt lag der Pegel gegen 4.30 Uhr bei 6,62 Metern – seitdem sinkt der Wasserstand wieder.
Die sogenannte Meldehöhe von 6 Metern soll voraussichtlich im Verlauf des Samstags unterschritten werden. Für das Stadtgebiet besteht aktuell keine akute Gefährdung.
Pegelstand in Trier sinkt wieder
Der Höchststand der Mosel wurde in den frühen Morgenstunden gemessen. Mit 6,62 Metern lag der Pegel deutlich über der Meldehöhe, blieb jedoch unter einem leichten, zweijährlichen Hochwasser.
Nach aktuellen Prognosen ist ein weiterer Rückgang des Wasserstands zu erwarten. Die Stadt Trier geht davon aus, dass die Marke von 6 Metern im Laufe des Samstags wieder unterschritten wird.
Auch Kyll und Ruwer unkritisch
Neben der Mosel wurden auch die Pegelstände an Kyll und Ruwer beobachtet. Diese liegen laut Mitteilung weit unterhalb eines leichten, zweijährlichen Hochwassers.
Für das Trierer Stadtgebiet ergibt sich daraus derzeit keine akute Gefahrenlage.
Stadt mahnt zur Vorsicht an Ufern
Trotz der Entspannung appelliert die Stadt an Bürgerinnen und Bürger, weiterhin vorsichtig zu sein. Wege entlang der Flüsse können überflutet oder durch Ausuferungen und angeschwemmtes Treibgut unpassierbar sein.
Absperrungen sollten unbedingt beachtet werden.















